Modellprojekt "Energiehaus" für Aken (Elbe) anstatt Abriss der leerstehenden Elbeschule

Foto 1: Akener Neubaugebiet von oben gesehen
Machbarkeitsstudie in Arbeit
Ein Doktorand der Universität Rostock und Vorstandmitglied der Akademie für Energie und Umwelt e.V. mit Sitz in Dessau-Roßlau sowie Köthen beschäftigt sich in einer Machbarkeitsstudie mit der Umwidmung der 2015 stillgelegten Elbeschule in eine Betriebsstätte für die Zwischenspeicherung von Solar- und Windstrom sowie die Generierung anderer erneuerbarer Energien als Modellprojekt. Die Elbeschule verfügt dafür über günstige Voraussetzungen, von denen z.B. die vor dem Gebäude stehende Umspannstation und die direkte Nachbarschaft der Stadtwerke zu nennen ist. Autor und Betreuer der Studie arbeiten ehrenamtlich, so dass die Ergebnisse kostenlos der Stadt Aken zur Verfügung gestellt werden.

Fotos des Untersuchungsbereiches
Das Foto 1 zeigt das Neubaugebiet von oben und damit auch den räumlichen Bereich eines Fernwärmenetzes vom „Heizhaus“ der Stadtwerke bis zum Seniorenheim.
Das Foto 2 zeigt die Frontfassade der leerstehenden Elbeschule.

Schulgebäude und seinen Hof sollte die Stadt verpachten
Es ist beachtlicher Platz vorhanden, um Solaranlagen, Gleichstromspeicher, Wärmepumpen, Wasserelektolyseure und Zubehöreinrichtungen zu etablieren, soweit es die Dach- und Deckenbelastungen zulassen.
Nahe dem Schulgebäude befindet sich das „Heizhaus“ der Stadtwerke Aken, welches überwiegend das Neubaugebiet bis hin zum Seniorenheim mit Fernwärme versorgt, so dass es nahe liegt, die Stadtwerke als einen in Betracht kommenden Investor zu vermuten.
Die Warmwasseraufbereitung könnte alternativ oder gekoppelt auf die Abwärme im Abwassernetz, Solarthermie und Direkterwärmung mit Sonnenstrom zurückgreifen.
Die angedachten Solarparks der weiteren Umgebung könnten ihren Überschussstrom im Schulgebäude zwischenspeichern.
Mögliche Großinvestoren sollten sich mit dem Projekt beschäftigen.
Kommentar: Prof. Dr. Dr.h.c. Johannes Kardos
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