Das Ah und Oh bei Hunden

Hunde gelten als bester Freund des Menschen. Doch das sieht der Staat ganz anders. Man sieht in nur noch als wildes Tier, welches sehr hoch besteuert wird und eine Versicherungsschutz verbindlich gefordert wird. Früher ein Statussymbol für Reiche Menschen, heute ein treuer und teurer Freund fürs Leben. Das Geschäft mit dem Hund macht zu Weilen keinen Spaß. Richtig teuer wird es, wenn man sich zwei Hunde hält und diese auch anmeldet.

Nur ein Bruchteil der Hunde angemeldet


Man geht davon aus, dass gerade in Berlin nur ein Bruchteil der Hunde bei den Ämtern angemeldet sind. Das hat sehr viele Gründe, warum das so ist. In Berlin zahlt der Hundehalter mit den höchsten Steuersatz für Vierbeiner und das Bundesweit. Doch Berlin hat ebenfalls die ineffektivste Finanzverwaltung. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die wenigsten Steuersünder tatsächlich ermittelt werden können.

Versicherungen verdienen kräftig mit Versicherungspflicht

Auch ist es seltsam, wie viel Geld Hundehaftpflichtversicherung inzwischen verdienen. Das gilt besonders in Gebieten, wo diese Absicherung gesetzlich vorgeschrieben sind. Da es keine Deckelung oder Vorgabe für einen Höchstsatz gibt, können Versicherer nach gut dünken eine Pauschale für die Police erlassen. Das hat man davon, wenn man private Wirtschaftsunternehmen das selbst regeln lässt. Das dies nicht gut gehen kann, sehen wir ja seit der Einführung der Riester Rente.
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Peter Pannicke aus Wittenberg | 09.11.2017 | 18:18   Melden
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