Weniger Insolvenzen in 2016

Laut den neuen Kennzahlen setzt sich der Trend der rückläufigen Insolvenzen in Deutschland weiter fort. Immer weniger Betriebe müssen ihre Betrieb wegen Zahlungsunfähigkeit einstellen. Doch die Zahlen sind dennoch kein Grund zur Freude. Denn immer öfter sind Kleinbetriebe von der Geschäftsaufgabe betroffen.

UG sind besonders betroffen

Im ersten halben Jahr von 2016 sind über 10.75 Insolvenzanträge gestellt worden. Rechnerisch zu 2015 ergibt das einen Rückgang um 6,8 Prozent. Doch das Magazin Creditreform stellt auch klar, dass die Unternehmensgesellschaft (UG) besonders insolvenzanfällig sind. Im ersten Halbjahr von 2016 stiegen die Zahlen um 8,4 Prozent an.


Für 2017 werden andere Zahlen befürchtet

Für 2017 ist es sehr wahrscheinlich, dass der Trend der der geringen Firmenauflösungen durchbrochen wird. Denn die wirtschaftliche Lage innerhalb Europas wird sich in mittelfristiger Sicht auch auf den deutschen Markt negativ auswirken. Mit sorge sehen vielen deutsche Unternehmen die Wahl des Präsidenten in den USA. Denn viele Zulieferer sollen mit einen Zoll von über 35 Prozent versehen werden.


Austritt aus der EU

Nachdem das Vereinigte Königreich Großbritannien aus dem europäischen Staatenbund ausgetreten ist , befürchten viele Anleger, dass weitere Staaten austreten werden. Kandidaten gibt es mehr als genug. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, werden negative Entwicklungen auf dem gesamten Finanzmarkt befürchtet.
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