Was haben Pilze mit Weinachten zu tun?

Schopf-Tintlinge (Pilzart aus der Fam. der Champignonverwandten)
Auf der Suche nach Naturmaterial für ein Weihnachtsgesteck bin ich überraschend fündig geworden.
Diese wunderschöne Pilzformation in Form von vier Adventskerzen habe ich zufällig auf dem Weg in Richtung Wald entdeckt.
Da diese Schopf-Tintlinge leider nicht durch pflücken zu Stein erstarren und für meine Deko nicht in Frage kamen, landeten diese in der Pfanne. Solange bei Schopftintlingen die Hüte noch nicht ausgebreitet sind und die Lamellen noch weiß oder rosig sind, gelten sie als gute Speisepilze, sollten aber schnell verwertet werden. Also mussten diese Fundstücke als Pfannengericht dran glauben.

Weiter auf der Pirsch nach Material, entdeckte ich eine alte Baumwurzel. (Foto 4)
Mit verschiedenen Tannengehölzen verziert, sollte diese als Weinachtsgesteck im Vorgarten seinen Platz finden. Beim Transport zerbrach die Wurzel in zwei Teile. Nun, auch gut, dann fällt die Deko nach dem Motto "aus eins mach zwei" etwas üppiger als geplant aus. (Resultat in Foto 5 und 6 zu sehen)

Die Frage, "was haben Pilze mit Weihnachten zu tun", steht aber immer noch im Raum.

Immer wieder und gerne werden in Adventskränzen- bzw. Gestecken kleine Pilze drapiert. Meistens Fliegenpilze oder kleine Steinpilze. Warum eigentlich?

Ich freue mich schon auf Eure Überlegungen und Kommentare.
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4 Kommentare
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Beate Schmager aus Annaburg | 27.11.2014 | 17:44   Melden
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Ellen Röder aus Alsleben (Saale) | 27.11.2014 | 18:56   Melden
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Beate Schmager aus Annaburg | 28.11.2014 | 09:07   Melden
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Beate Schmager aus Annaburg | 28.11.2014 | 09:08   Melden
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