Geschichte für den 2.Advent "Die Zauberkugel"

Eine Geschichte von Friedrich Buchmann

Es war Heiligabend.
Der Fischer Max Linde wollte wie jedes Jahr mit seiner Familie fröhlich dieses schöne Fest begehen, doch diesmal fiel es nur dürftig aus, da er letzten Sommer seine Arbeit verlor. Auf dem Boot, auf dem er als Fischer einst arbeitete, brach durch einen gewaltigen Sturm der Mast und das Segel zerriss vollkommen. Dabei verletzte er sich am Bein und seiner rechten Hand. Seither konnte er nicht mehr richtig gehen und auch nicht mehr arbeiten. Daraufhin entließ ihn der Schiffseigner. Den Lohn, den Max vom letzten Fischfang noch zu bekommen hätte, behielt der Eigner für die Miete der kleinen Fischerhütte ein, in der die Familie Linde lebte. Diese bestand aus zwei Räumen. Der eine diente als Küche und Aufenthaltsraum und der andere als Schlafkammer.
Am Abend saßen Mutter Helga, Vater Max und die Kinder um den Küchentisch herum und träumten von einem besseren Leben. Da die Familie kaum Geld besaß, war sie auf Almosen angewiesen. Ein Nachbar schenkte der Familie freundlicherweise einen Fisch, aus dem die Mutter sofort eine Suppe kochte. Ulla, die älteste Tochter, durfte in den letzten Tagen beim Bäcker aushelfen. Dafür erhielt sie drei Groschen und sechs Plätzchen, die für die gesamte Familie das einzige Geschenk zum Weihnachtsfest waren. Für das wenige Geld erstand die Mutter am Morgen Kartoffeln und Möhren auf dem Markt, damit sie die Suppe ein wenig sättigender zubereiten konnte.
Der Vater nahm seinen kleinen Sohn Paul auf den Schoß und beide schauten aus dem Küchenfenster. Draußen stürmte und schneite es fürchterlich. Nachdem das Essen zubereitet war und die Feuerstelle wieder erlosch, kroch der eisige Wind erneut erbarmungslos durch jede Ritze der morschen Hütte und kühlte sie in kurzer Zeit aus. Der Vater drückte seinen Sohn ganz fest an sich, um ihn zu wärmen. Noch einmal konnten sie den Ofen nicht anheizen, da sie nicht wussten, wie lange der Winter dauern und das wenige Brennholz reichen würde.
Als Mutter Helga die Familie zum Essen rief, liefen ihr Tränen aus den Augen. Es war heute die erste und einzige Mahlzeit. Sie stellte den großen Topf auf den Küchentisch und gab jedem eine halbe Kelle auf die Blechteller. Aus alten Fischdosen hatte sie der Vater gefertigt, dazu für jeden einen Holzlöffel.
Der Topf mit der Suppe musste das ganze Weihnachtsfest über reichen. Sie schmeckte zwar sehr gut, war jedoch nur lauwarm. Jeder am Tisch trug eine geflickte, aber dicke Jacke.
Paul freute sich beim Löffeln schon auf sein Plätzchen.
Heute Abend würde er ein halbes davon naschen dürfen, die andere Hälfte morgen.
Plötzlich klopfte es an der Eingangstür. Vater Max öffnete. Draußen stand ein alter, armer Mann und fragte, ob er sich ein bisschen aufwärmen dürfe. Der Vater bat ihn in die Hütte. „Aufwärmen könnt Ihr Euch bei uns leider nicht, aber in der Hütte habt Ihr wenigstens vor dem Sturm und Schneefall Schutz.“ Der Alte trat ein und Ulla bot ihm ihren Stuhl an. "Danke", meinte der Alte und setzte sich. Er legte einen leeren Sack auf den Fußboden. Die Mutter holte sogleich einen Blechteller aus dem Schrank und gab dem Besucher eine halbe Kelle Fischsuppe. "Nur warm ist sie nicht", bemerkte die Mutter traurig. "Wir haben kaum noch Brennholz und der Winter ist noch lang."
Der Alte aß die Suppe und murmelte etwas in seinen Bart. Nachdem er aufgegessen hatte, sang Paulchen ein Weihnachtslied. Der Alte schmunzelte und freute sich, dass er am Heiligen Abend so liebevolle Menschen gefunden hatte, die das Wenige, das sie hatten, mit ihm teilten.
Die Zeit verging, draußen hatte es aufgehört zu schneien. Der Sturm hatte sich gelegt. "Nun muss ich weiter zu meiner Schwester in den Nachbarort", meinte der Mann und bedankte sich. "Als Dankeschön lasse ich euch den alten Sack da, vielleicht könnt ihr ihn gebrauchen und dir Paulchen schenke ich eine schöne Glaskugel. Das ist eine Zauberkugel." Mit diesen Worten verabschiedete er sich und ging seines Weges.



Die Mutter nahm den Sack, faltete ihn zusammen und legte ihn neben den Ofen. "Aus dem Sack werde ich Paulchen und Heinz morgen eine neue Hose schneidern.“ Die beiden Knaben freuten sich.
Es war schon spät, die Kirchturmuhr hatte gerade zehnmal geschlagen. Am Haus zog der Nachtwächter vorbei. Eigentlich war schon längst Schlafenszeit. Doch nicht heute. Bis in die Nacht sang die Familie Weihnachtslieder und jeder erzählte eine Geschichte. Paulchen schaute dabei sehnsuchtsvoll auf die Kugel in seiner Hand und flüsterte: "Ach, wie gerne hätte ich einmal einen richtigen Braten und ein warmes Zimmer."
Plötzlich begann die Kugel zu leuchten. Ein Lichtstrahl ging zum Ofen, in dem sich augenblicklich ein prasselndes Feuer entzündete und die Küche in eine wohlige Wärme versetzte. Nun roch es auch noch aus der Ofenröhre. Die Mutter öffnete sie und glaubte zu träumen. Tatsächlich brutzelte darin ein Schweinebraten in der Pfanne, daneben stand ein Topf mit köstlich duftendem Rotkohl und einer mit dampfenden Klößen. Dieses Wunder konnte nur die Zauberkugel bewirkt haben.
Der alte Mann hatte Recht und die Familie war überglücklich. Die Mutter holte noch einmal das Geschirr aus dem Schrank. Doch was sie noch erblickte, trieb ihr vor Freude Tränen in die Augen. Neben einer Flasche roten Weines stand ein Krug Milch, welche die Kinder schon lang nicht mehr getrunken hatten. Jedes bekam einen Becher voll. Doch was war das? Der Krug war noch immer gefüllt. Der Vater machte die Rotweinflasche auf und schenkte seiner Frau und sich je ein Glas ein. Die Flasche wurde auch nicht leerer.
Die Familie konnte es kaum glauben.
"Ein Wunder ist geschehen", jubelte die Mutter, holte freudestrahlend die Töpfe aus der Ofenröhre und gab jedem eine große Portion des köstlichen Essens. Paulchen langte kräftig zu und murmelte verträumt vor sich hin: "Alter Mann, hab recht vielen Dank!"
Nun überlegte er, wenn jeder von uns noch ein kleines Geschenk bekommen würde, dann hätten wir ein Weihnachtsfest voller Freude.
Die Kugel fing erneut an zu leuchten und auf einmal stand in der Ecke der Küche ein Weihnachtsbaum, geschmückt mit Äpfeln, Nüssen und kleinen Engelchen aus Schokolade.



Jedes Kind durfte sich eine der Süßigkeiten nehmen.
Paulchen und seine Brüder hatten noch nie Schokolade gegessen.
Unter dem Baum lagen Geschenke, die Paul als erster entdeckte. Die Kinder begannen sofort alles auszupacken.
Jedes bekam eine Hose, ein Hemd, eine dicke Jacke, ja, sogar warme Stiefel, in denen nagelneue Wollsocken steckten.
Ulla bekam obendrein ein schönes Kleid und eine Puppe, beides wünschte sie sich schon so lang. Auch die Eltern bekamen warme Kleidung. Vor Freude nahmen sich alle bei den Händen, tanzten um den Baum herum und sangen dazu ein fröhliches Lied.

Es war Mitternacht geworden, als der Vater meinte: "Nun, Kinder, gehen wir alle schlafen." Als sie die Tür zur Kammer öffnete, gab es die nächste Überraschung, die Paulchen heimlich mit der Zauberkugel herbeigewünscht hatte.
Dieses war frisch gestrichen und hatte eine neue Einrichtung mit richtigen Betten, einem Schrank, Federdecken und jedes hatte ein weiches Kopfkissen. Doch damit nicht genug, oben drauf lagen ordentliche Schlafsachen.
Glücklich schlüpften sie hinein und kuschelten sich unter ihre Decke.
So gut hatten sie noch nie gelegen. Die Mutter forderte ihren Mann auf, sie mal zu kneifen, damit sie es wirklich glauben konnte und es nicht nur ein Traum war. Paulchen lag nun ganz allein.
Bisher musste er mit seinem Bruder Heinz zusammen auf einer Bettstatt schlafen. Die Zudecke war zu kurz und so fror er oft. Nun hatte er eine eigene Schlafstelle und eine Decke für sich ganz allein. Es war sogar ein Doppelstockbett und Paulchen durfte oben schlafen. Natürlich nahm er die Kugel mit und legte sie unter das Kopfkissen. Paulchen flüsterte leise und sie begann wieder zu leuchten. Ihr Leuchtstrahl ging in die Küche.
Paulchen war sehr glücklich, er betete noch, bedankte sich nochmals ganz leise bei dem alten Mann und schlief zufrieden ein.

Am Weihnachtsmorgen stand die Mutter zeitig auf und ging wie gewohnt in die Küche. Ein plötzlicher Schrei riss die gesamte Familie aus dem Schlaf, nur Paulchen lächelte in sich hinein. Vater Max sauste zu seiner Frau und staunte mit ihr. Die Küche war gestrichen und neu eingerichtet. In der Ecke stand ein neuer Kachelofen und neben ihm der Sack, den der alte Mann dagelassen hatte, voll mit Brennholz.
Der Vater entzündete sofort freudig ein wärmendes Feuer im Ofen. Aus dem Schrank holte die Mutter Tee, brühte ihn auf und goss ihn in die Becher, die Ulla schon hingestellt hatte. Dabei bemerkte sie mitten auf dem Tisch eine braunfarbene Schatulle und öffnete sie. Bis an den Rand war sie mit Golddukaten gefüllt und obenauf lag ein Brief, den sie mit vor Aufregung zitternden Händen entfaltete. Darin stand:

Liebe Familie Linde,
ich bin ein Engel und weilte gestern als alter Mann bei euch. Ich habe gesehen, dass ihr eine gutherzige Familie seid und ihr habt mir trotz eurer Armut Unterkunft und Essen gegeben. Euer kleiner Sohn Paul hat mir ein Lied vorgesungen, das fand ich sehr schön. Ihr seid gute Menschen!
Aus Dank ließ ich einen Sack bei euch. Passt gut auf ihn auf. Er wird immer voller Brennholz sein und so braucht ihr nicht mehr zu frieren. Dem kleinen Paulchen habe ich eine Zauberkugel geschenkt, die nur Menschen mit einem guten Herzen Wünsche erfüllt. Passt auch auf sie auf, dann leidet ihr keine Not mehr. Ich wünsche euch noch ein schönes und friedliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Euer Engel.



Die Familie Linde feierte ihr schönstes Weihnachtsfest. Sie gingen alle in die Kirche und beteten für ihren Engel. Sie lebten glücklich und zufrieden, der Sack war immer voller Brennholz und Paulchens Glaskugel erfüllte kleine Wünsche.

Im Ort sprach es sich langsam herum, was an diesem Heiligen Abend für ein Wunder geschah. Auch dem Schiffseigner kam dies zu Ohren. Sogleich machte er sich auf den Weg zur Hütte und verlangte die Miete, die er natürlich erheblich erhöht hatte, für das gesamte Jahr. Was er sah, verschlug ihm den Atem. Die Hütte war wie neu. In der Küche stand ein prachtvoller Kachelofen, so einen hatte er als reichster Mann am Meer noch nicht einmal gesehen. Der Vater holte aus der Schatulle die geforderten Dukaten und gab sie dem Schiffseigner. Dieser wollte nun gern einmal die Glaskugel sehen. Paulchen zeigte sie ihm. Der reiche Schiffseigner ging mit den Dukaten voller Neid im Herzen nach Hause und überlegte dabei, wie er an die Glaskugel herankommen könnte.
Sie würde ihm dann noch mehr Reichtum bescheren und jeder seiner Träume würde wahr werden. Zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen machte er einen Plan, wie er an die Kugel kommen könnte. Er ging zu einem Glasbläser in die Stadt und ließ sich dort zwanzig kleine Kugeln anfertigen, fuhr nach Hause und gab sie seinen beiden Söhnen.

Es war Frühjahr geworden, als eines Tages der Schiffseigner seine beiden Söhne vor die Fischerhütte zum Spielen schickte. Sie gruben ein kleines Loch und spielten Murmeln. Paulchen schaute aus dem Küchenfenster hinüber. Wie gerne würde er mitspielen und wie gerne hätte er auch solch schöne Kugeln. Kaum hatte er seinen Wunsch vor sich hergeflüstert, lag auf dem Küchentisch ein kleiner Sack mit schönen Glaskugeln.



Paulchen lief freudig aus dem Haus und fragte, ob er mitspielen darf.
"Natürlich darfst du mitspielen, aber wer gewinnt, bekommt die Kugeln", meinte einer der beiden Söhne des Schiffseigners. Sie hatten ja nur darauf gewartet, dass Paulchen mitspielte. Es verging fast eine Stunde und Paulchen verlor immer wieder. Sein Säckchen war leer.
"Dann kannst du nicht mehr mitspielen", sagte der andere. „Du hast doch eine Zauberkugel. Hole sie, dann gewinnst du bestimmt.“ Das war der Plan, den Fischerjunge zu bewegen, die Zauberkugel zu holen und sie ihm abnehmen und dieser tappte voll in die Falle. Er holte die Kugel und ang im Wasser gelegen hatte, war ihre Zauberkraft verschwunden. Trotzdem nahm er sie mit nach Hause und erzählte seinen Kindern die Geschichte von der Zauberkugel. Seit jenem Tage bekam die Kugel einen Ehrenplatz im Stubenschrank. Jeder, der es wollte, durfte sie sich anschauen.
spielte mit den beiden bösen Kindern. Das Spiel war zu Ende und er hatte gewonnen. Es war wirklich so wie die beiden es gesagt hatten. Paulchen freute sich.
Doch die bösen Jungen waren hinterhältig, lenkten den kleinen Jungen für einen Moment ab und entwendeten ihm die Zauberkugel. Plötzlich mussten die Bösewichte ganz eilig nach Hause. Paulchen hatte noch nicht bemerkt, dass er bestohlen wurde.
Er ging ins Haus und zeigte der Mutter die vielen schönen bunten Kugeln.
Die Mutter fragte: "Aber, wo ist denn die Zauberkugel?"
Er schaute in das Säckchen. "Sie ist weg", rief er erschrocken und Tränen liefen über seine Wangen.
Der Vater kam dazu. Er fragte: "Was hast du mit der Zauberkugel gemacht?"
Paulchen weinte und weinte. Er bekam kein Wort heraus.
Die Mutter musste ihn erst einmal beruhigen, dann fragte sie ihren Sohn nochmals. Er erzählte die ganze Geschichte.




Mutter Helga tröstete ihren Sohn und meinte:
"Wir haben ja noch den immer vollen Sack mit Brennholz." Und der Vater fügte hinzu: "In der Schatulle sind soviel Dukaten, dass wir lange damit auskommen.“
Paulchen ging in die Kammer und konnte sich einfach nicht beruhigen. Er ärgerte sich über sich selber.

Es waren gerade zwei Tage vergangen, als der Nachbar der Familie Linde erzählte, dass der Schiffseigner alles verloren hatte. Sein Haus zitterte auf einmal, wie bei einem Erdbeben und fiel zusammen. Auch seine Frau wurde plötzlich schwer krank und starb. Ihm blieb nur noch ein leerer Stall, denn seine prachtvollen Pferde sind ihm allesamt weggelaufen. Auch wollte keiner mehr etwas mit ihm zu tun haben, da die Leute glaubten, dass der Teufel sein Spiel mit ihm trieb.
Der Schiffseigner vermutete jedoch, dass die Zauberkugel daran schuld wäre. Darum warf er sie wütend ins Meer. Kurz danach brach ein großer Sturm los und vernichtete all seine Schiffe. Nun war der Schiffseigner bettelarm.
Als Vater Max das hörte, nahm er Geld aus der Schatulle und ging in die nahe gelegene Stadt. Er kaufte dort ein Haus und zog mit seiner Familie fort. Dem Schiffseigner gab er die Hütte zurück. Er dachte, auch wenn dieser Mensch so schlecht zu uns war, soll er wenigstens ein Dach über dem Kopf haben.
Die Familie Linde lebte in der Stadt zufrieden und glücklich.

Die Jahre vergingen und Paul wurde älter. Er heiratete und wurde auch Vater. Eines Sonntags ging er mit seinen beiden Söhnen am Strand spazieren. Plötzlich fand l einer der Jungen eine Kugel und zeigte sie dem Vater. Paul erkannte sie.
Er wünschte sich etwas. Die Kugel fing an zu leuchten, doch da sie so lang im Wasser gelegen hatte, war ihre Zauberkraft verschwunden. Trotzdem nahm er sie mit nach Hause und erzählte seinen Kindern die Geschichte von der Zauberkugel. Seit jenem Tage bekam die Kugel einen Ehrenplatz im Stubenschrank. Jeder, der es wollte, durfte sie sich anschauen

Friedrich Buchmann
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7 Kommentare
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Karin Wagner-Lehmann aus Aschersleben | 06.12.2014 | 16:47   Melden
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Annette Funke aus Halle (Saale) | 06.12.2014 | 17:25   Melden
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Karin Wagner-Lehmann aus Aschersleben | 06.12.2014 | 17:28   Melden
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Annette Funke aus Halle (Saale) | 06.12.2014 | 17:48   Melden
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 06.12.2014 | 20:59   Melden
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Karin Wagner-Lehmann aus Aschersleben | 06.12.2014 | 21:38   Melden
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Karin Wagner-Lehmann aus Aschersleben | 07.12.2014 | 08:59   Melden
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