Ein Märchen für Euch, zum vorlesen für die kalte Jaheszeit.

In unserem Garten wohnt eine Hexe


Luca wohnt mit seinen Eltern in einem kleinen Häuschen und einem wunderschönen Garten. Er ist sechs Jahre alt und geht schon in die große Gruppe des Kindergartens. Jeden Morgen holt er seine Freundin Lina ab, die direkt im Nachbarhaus wohnt. Dann gehen sie zusammen in den Kindergarten.
Als Luca nach Hause kam rief er: „Mama, Mama schau mal wir haben heute einen Garten gemalt mit vielen bunten Blumen.“
„Das hast du toll gemacht“, lobte ihn die Mama und gab Luca einen Kuss. „Frau Zwirbel hat uns sehr viel über die Gartenpflege erzählt und das man immer schön das Unkraut herausziehen muss, damit die Blumen besser wachsen.“
Luca wurde plötzlich sehr ruhig und kuschelte sich an seine Mama. „He, kleiner Mann was ist los“, fragte sie? „Wenn wir das Unkraut nicht richtig herausziehen, dann macht sich die Unkrauthexe im Garten breit und es kann nichts mehr wachsen“, sagt Frau Zwirbel.
„Haben wir auch eine Unkrauthexe in unserem Garten“, fragte Luca?
„So ein Quatsch“, schimpfte die Mama. „Ich werde mal ein ernstes Wort mit deiner Frau Zwirbel reden. Unkrauthexen gibt es nur im Märchen.“
Frau Zwirbel war nicht sehr beliebt bei ihren Mitarbeitern, weil sie manchmal sehr geheimnisvoll war. Aber die Kinder lernten viel bei ihr und sie war fröhlich und lieb zu den Kindern.
„Komm wir gehen in den Garten“, sagte Mama. Sie fasste Luca an die Hand und ging mit ihm die Gartenwege entlang.
„Siehst du, hier sind soviel Blumen. In unserem Garten gibt es kein Unkraut und wenn etwas wachsen will, dann schwupps reiße ich es heraus“, sagte sie und lachte laut. Luca klatschte in die Hände und hüpfte im Kreis herum.

Eines Tages bekam die Mama einen heftigen Schnupfen und hohes Fieber. Der Doktor sagte, dass sie einige Tage im Bett bleiben muss. Luca stand am Fenster und starrte in den Regen. Zwei Tage regnete es schon und Mama konnte auch nicht mit ihm spielen. Lina war übers Wochenende bei ihren Großeltern und Papa ist arbeiten. Oma hat auch keine Zeit, die kümmert sich um Mama.
„Mir ist so langweilig“, maulte er unzufrieden.
Oma strich ihm über den Kopf und sagte: „Nachher basteln wir.“
„Oh ja“, rief Luca und freute sich.

Am nächsten Morgen wurde Luca wach als ihn ein Sonnenstrahl an der Nase kitzelte. Hatschi, Hatschi nieste er laut und sprang aus seinem Bett und rannte zum Fenster. „Endlich, die Sonne scheint“ ,jubelte er und hüpfte ins Bad. Am Nachmittag spielt er mit Lina im Garten. Sie bauten im Sandkasten eine Sandburg und schaukelten. Als Luca von der Schaukel sprang landete er direkt in Mama ihr geliebtes Tulpenbeet. Er rappelte sich auf. Plötzlich blieb er wie angewurzelt stehen und rief: „Lina, Lina schnell komm her.“ Er zeigte mit seinen kleinen Fingern in das Tulpenbeet.
„Was ist denn da, ich sehe nichts“, sagte Lina ärgerlich.
„Die Hexe, die Hexe“, murmelte er. Alles voller Unkraut. Lina klammerte sich an Luca.
„Wo ist sie, ich habe Angst“, flüsterte Lina.
„Ich sehe sie auch nicht, aber sie war hier und hat überall Unkraut verstreut. Mama ist krank und kann es nicht herausziehen.“
„Was machen wir denn jetzt“, fragte Lina?
„Wir müssen es herausziehen.“
Sie arbeiteten schon zwei Stunden im Garten aber das Unkraut wurde nicht weniger. Die Sonne brannte, Luca seine Finger waren schwarz und fürchterlich zerkratzt, er jammerte. „Komm Lina, wir gehen nach Frau Zwirbel und fragen was wir tun sollen.“ Sie liefen los und standen fünf Minuten später bei Frau Zwirbel vor der Haustür. Sie klingelten aber niemand öffnete.
Lina lief um das Haus und rief: „Luca komm schnell her.“
Inmitten eines verkrauteten Gartens saß Frau Zwirbel auf der Bank und trank Kaffee.
„Frau Zwirbel“, rief Luca entsetzt! Vor Schreck ließ Frau Zwirbel ihre Kaffeetasse fallen und starrte die beiden mit großen Augen an.
„Habt ihr mich jetzt erschreckt“, sagte sie und legte die Hand auf ihre Brust. „Kommt her und setzt euch zu mir.“
Luca und Lina hüpften über das Unkraut und setzten sich auf die Bank. Mit großen Augen starrten sie in den mit Unkraut übersäten Garten. Nicht eine Blume war zu sehen.
„Was ist mit Ihrem Garten“, stotterte Luca? „Sie haben uns doch gesagt was man tun soll, um immer schöne Blumen im Garten zu haben.“

„ Ja das stimmt“, sagte Frau Zwirbel. „Ich habe euch das gesagt, damit euch das nicht auch passiert wie mir. Ich hatte einen wunderschönen Blumengarten, doch eines Tages wurde ich sehr krank und musste lange das Bett hüten. Ich bin ganz allein und niemand konnte mir im Garten helfen. Eines Nachts konnte ich nicht schlafen und hörte im Garten ein kichern und rascheln. Als ich aus dem Fenster schaute da sah ich sie, eine leuchtend grüne Gestallt. Es war die Unkrauthexe. Sie fegte wie wild über meinen Garten und verstreute Unkraut. So wiederholte es sich jede Nacht. Ich konnte ja immer noch nicht raus weil ich noch zu schwach war. Das Unkraut vernichtete meine schönen Blumen und wurde immer höher und dichter. Dann geschah das Unglück. Es schlug gerade Mitternacht und in meinem Garten schien alles grellgrün zu leuchten. Direkt in der Mitte stand ein großer, dicker Mann mit ausgebreiteten Händen. Der Mann war in weiten grünen Kleidern gehüllt und auf seinem Kopf trug er eine Krone. Das war er. Das war der Unkrautkönig“, flüsterte Frau Zwirbel.
„Ich drückte meine Nase gegen die Fensterscheibe um alles genau zu beobachten, was dort Ungewöhnliches geschah“ erzählte Frau Zwirbel weiter.
„Viele kleine Unkrauthexen versammelten sich um ihn. Mit lauter brummiger Stimme sagte er, diesen Garten haben wir für uns erobert, ich danke euch meine lieben Kinder. Seid weiter so fleißig und geht jetzt wieder an die Arbeit. Ich werde mich in diesem Garten niederlassen.“


Alle Hexen verließen unauffällig den Garten, nur eine blieb stehen. „Betzi was ist mit dir“, sagte der Unkrautkönig sehr zärtlich. „
„Ich will bei dir bleiben“, piepste sie. „Du bist mir die Liebste, aber das geht nicht das weist du doch.“ Betzi weinte und fast zerbrach es dem Unkrautkönig das Herz.
„Ich mache dir einen Vorschlag, such dir etwas in meiner Nähe und du kannst mich jeden Tag besuchen“, sagte er und drückte sie an sich.

Frau Zwirbel schnäuzte sich, dann schaute sie über ihren Garten und hebt die Hände. „So sieht er nun immer noch aus. Niemals habe ich es wieder geschafft den Garten zu entkrauten und darum habe ich euch gewarnt vor der Unkrauthexe.“ Luca schluckte und faste Lina an die Hand.
„Frau Zwirbel“ flüsterte er, „ich wohne doch gleich um die Ecke und ich glaube Betzi hat sich in unserem Garten niedergelassen. Meine Mama ist auch krank und konnte den Garten nicht mehr machen und darum sind wir zu ihnen gekommen.“
„Oh“, sagte Frau Zwirbel nur und raufte sich das Haar.“ Am besten ihr versucht mit Betzi zu sprechen, vielleicht kann sie euch helfen. Betzi ist nicht wie die Anderen, ich habe sie viele Nächte beobachtet wenn sie ihren Vater besucht hat. Seid aber vorsichtig, Unkrauthexen sind nur in der Nacht zu sehen. Ihr dürft auch kein Licht machen, dann könnt ihr sie nicht sehen. Am besten ist es wenn der Mond scheint. Bei Mondlicht fühlen sie sich wohl und man kann sie gut sehen. Seid aber vorsichtig.“

Völlig aufgeregt liefen Luca und Lina nach Hause. „Wenn meine Mama schläft, dann schleiche ich mich in den Garten,“ sagte Luca. „Kommst du auch Lina?“
„Ich traue mich nicht“, antwortete sie.
„Na gut, ich erzähle dir morgen alles. Gute Nacht Lina.“
„Gute Nacht Luca.“
Es war schon kurz nach 23 Uhr als Luca sich aus dem Haus schlich. Ein wenig mulmig war ihm schon, aber er wollte seine Mama helfen, damit sie einen schönen Garten hat. Mama würde sicher weinen wenn wir nur Unkraut im Garten hätten, dachte er und stampfte vorsichtig den Gartenweg entlang. Er machte es sich unter einem Tannenbaum gemütlich und wartete. Hier konnte ihn niemand sehen. Der Mond war nicht ganz zu sehen, aber es war hell genug den Garten zu überblicken. Luca gähnte und streckte die Beine aus. Plötzlich raschelte es. Vorsichtig krabbelte er auf allen vieren aus seinem Versteck. Da war sie. Mitten in Mama ihrem Tulpenbeet stand ein kleines Mädchen. Es trug ein leuchtend grünes Kleid das im Mondlicht flatterte. Sie erhob sich in die Luft und flog kreuz und quer über den Garten. Aus einem kleinen Säcklein verstreute sie Staub. Ein leichter Windzug streifte Luca übers Gesicht. Nach einer Weile setzte sich das Mädchen auf die Wiese und weinte jämmerlich. Luca bekam vor Staunen seinen Mund nicht mehr zu. Er hatte überhaupt keine Angst. Das war doch nur ein kleines Mädchen. Langsam näherte er sich diesem Mädchen. Plötzlich knackte es unter seinem Fuß. Er war auf einen Zweig getreten. Er erschrak. Das Mädchen erschrak auch und sprang hoch. Luca stand aber schon neben ihr und fasste ihre Hand.
„Betzi, du bist doch Betzi“, fragte Luca?


Betzi starrte ihn an und versuchte ihren Arm wegzuziehen. Luca hielt so fest er konnte. Er war noch klein aber schon sehr stark und er wusste wenn er Betzi nicht festhielt dann war vielleicht alles umsonst und Betzi würde verschwinden.
„Du brauchst keine Angst zu haben. Ich heiße Luca und wohne hier. Komm wir setzen uns in den Sandkasten und unterhalten uns.“
Betzi ging mit, versuchte aber immer wieder ihre Hand wegzuziehen, was ihr aber nicht gelang. Leise fragte sie: „Bist du ein Mensch?“
„Na was denn sonst“, antwortete Luca.
„Woher kennst du meinen Namen“, fragte Betzi.
„Na weil das mein Garten ist und du darin wohnst.“
„ Nein, ich wohne unter dem Garten, im Schloss meiner Eltern.“
„In einem richtigen Schloss“, staunte Luca fragend.
„Ja, aber ich muss jede Nacht im Garten arbeiten.“
„Arbeiten nennst du das“, schimpfte Luca empört.
„Ich muss immer Unkrautpulver streuen, damit alles so grün wird wie bei uns im Schloss. Mein Papa hat es mir beigebracht und wenn ich meine Arbeit gut mache, dann lobt er mich, und hat mich sehr lieb.“
„Ja Betzi, aber bei uns im Garten ist euer Unkraut nicht schön. Das macht unsere schönen, bunten Blumen kaputt.“
„Was sind denn bunte Blumen“, fragte Betzi?
„Oh, du weist das ja nicht, du kommst ja nur im Dunkeln zu uns. Betzi, das ist nicht richtig was du hier machst.“
„So genau weiß ich das wirklich nicht, da hast du schon recht, Luca. Ich habe schön öfter in der Nacht gehört wenn Menschen weinen und über das viele Unkraut. Papa meint, das wäre richtig, wenn wir Unkrautstaub verstreuen.“
„Such dir doch einen Rasen oder ein Wald aus, wo sowieso alles grün ist. Da stört es niemand“, sagte Luca und schaute Betzi fragend an.
„Im Nachbarort ist ein kleines Wäldchen, da könnt ihr soviel Unkraut verstreuen wie ihr wollt. Betzi ich habe noch eine Bitte, könntest du deinen Papa nicht überreden mit in den Wald zu gehen. Frau Zwirbel ist sehr traurig, sie wünscht sich auch wieder bunte Blumen.“
„Ich weiß“, sagte Betzi, „aber so einfach ist das nicht. Mein Papa ist der Unkrautkönig und sowie er merkt das in einem Garten etwas Unkraut steht versucht er ihn zu erobern und wir müssen ihm dabei helfen.“
„Kann man da gar nichts machen, fragte Luca“?
„ Doch es gibt eine Lösung, aber das darf ich dir doch nicht verraten.“
„Bitte Betzi, sag es mir, dann brauchst du auch nicht mehr zu weinen und bist immer glücklich.“
„Versprichst du es mir Luca!“
„Ich verspreche es dir und werde dich auch nicht verraten.“
„Also gut ich verrate es dir. Wenn man es schafft, an einem einzigen Tag, einen Garten vom Unkraut zu befreien, dann muss der Unkrautkönig diesen Garten verlassen und wir dürfen auch nicht mehr streuen.“
„Betzi, liebe Betzi ich danke dir.“ Luca fasste Betzi an den Händen und tanzte mit ihr im Kreis herum.
„He das macht Spaß Luca“, jubelte Betzi.
„Ich kann dir noch viele schöne Dinge erzählen. Du kannst mich ja ab und zu besuchen, aber kein Unkrautstaub mitbringen. Ich muss jetzt gehen. Tschüss, bis Morgen Betzi.“

Luca schlief zufrieden ein. Am anderen Tag im Kindergarten trommelte Luca die Kinder der großen Gruppe zusammen.
„Hört mal alle her. Frau Zwirbel braucht unsere Hilfe. Am Sonnabend treffen wir uns alle um 8 Uhr bei Frau Zwirbel. Wenn alle kommen und helfen, dann gibt es eine Menge Eis.“
Das war zwar etwas gelogen, aber Luca wird das mit Frau Zwirbel noch besprechen. Am Sonnabend trafen sich 20 Kinder bei Frau Zwirbel.
„Kommt alle herein“, sagte sie. „Ich freue mich dass ihr helfen wollt. Wenn wir mit der Arbeit fertig sind gibt es eine Überraschung.“ Sie zwinkerte Luca zu und erklärte den Kindern was zu tun ist. Sie verteilten sich alle im Garten und los ging es. Es war nicht einfach, aber bis zum Mittag war der halbe Garten sauber.

Frau Zwirbel rief: „Alle Hände waschen, jetzt gibt es für jeden eine große Portion Spagetti.“ „Mein Lieblingsessen“, rief Lina und leckte mit der Zunge über ihren Mund. Frau Zwirbel hatte einen langen Tisch und Bänke aufgestellt. Nach einer Weile war es mucksmäuschenstill, nur schmatzen und schlürfen war zu hören. Dann ging es weiter und nach drei anstrengenden Stunden war der Garten blitz sauber. Nicht ein Unkrauthalm war mehr zu sehen. Frau Zwirbel bedankte sich mit Tränen in den Augen. Plötzlich bimmelte es auf der Straße und ein Eis wagen hielt vor der Tür.
Frau Zwirbel rief: „Ihr dürft euch jetzt eine große Portion eures Lieblings-Eis holen.“ Das war ein Jubel. An diesem Tag gingen die Kinder müde aber zufrieden nach Hause.

Am Nächsten Morgen wachte Luca auf als es stürmisch an der Wohnungstür klingelte. Verschlafen wischte er sich über die Augen und öffnete.
„Meine Güte Luca du hast wohl noch geschlafen“, rief Lina. „Es ist fast Mittag.“
„Mama, Mama“, rief Luca. Niemand antwortete. Luca lief in den Garten. Da hockte seine Mama und säuberte den Garten.
„Mama“, rief Luca wieder. Er lief zu ihr und umarmte sie.
„Man bin ich froh, du bist wieder gesund? Warte wir helfen dir“, sagte er und blickte zu Lina. Diese nickte heftig.
„Zieh dir aber erst etwas an“, sagte sie und lächelte. Der Garten war bald sauber und anschließend gab es Kuchen. Luca spielte noch mit Lina und nahm sich vor heute Nacht Betzi zu treffen.

Es schlug gerade 23 Uhr und Luca war schon ganz aufgeregt. Endlich sah er sie. Betzi saß auf der Schaukel.
„Ich habe Papa den Wald gezeigt“, flüsterte sie. „Er war traurig und hat gesagt die Menschen sind wieder sehr fleißig hier“. Natürlich weiß er nicht dass ich dahinter stecke. Aber im Wald ist es wunderschön Luca. Papa gefällt es dort auch. Ich bin sehr froh Luca.“
„Ich danke dir Betzi“, sagte Luca und gab ihr einen Kuss. „Du bist jetzt meine Freundin“, sagte er. „Und wenn du Zeit hast, kannst du mich immer besuchen. Klopfe einfach an mein Fenster wenn ich schlafe. Wenn du willst bringe ich Lina mal mit. Die ist schon ganz neugierig auf dich.“
„Prima“, rief Betzi und klatschte in die Hände. „Darf ich dann immer schaukeln“, fragte sie. „Na klar, du darfst auch mit meinen neuen Ball spielen“, antwortete Luca stolz.
„Jetzt muss ich aber gehen ich bin mächtig müde und muss morgen pünktlich im Kindergarten sein.“

Vier Wochen später waren alle Kinder bei Frau Zwirbel zum Grillen im Garten eingeladen. Das war toll. Ein Zauberer war auch dort. Er zauberte viele Bonbons und Luftballons und für Frau Zwirbel ein Kaninchen.
„Oh ist das aber niedlich“, sagte Frau Zwirbel gerührt.
Luca fasste Frau Zwirbel an die Hand und sagte: „Der Garten ist wieder schön bunt genau wie bei uns.“
„Ja“, sagte sie! „Ich habe überall neue Blumen gepflanzt.“ Gegen Abend verabschiedeten sich alle und versprachen ab und zu Frau Zwirbel zu besuchen damit sie nicht immer so alleine ist. „Schade, dass deine Freundin Betzi nicht mit uns feiern konnte“, flüsterte sie und drückte Luca an sich.
„Ja schade“, sagte er und ging nach Hause. Heute Abend will er sich mit Betzi treffen und ihr von der schönen Feier erzählen.

Zu finden im Buch "Die verhexte Märchenwelt"
Fantasie und Kindergeschichten
Engelsdorfer Verlag
ISBN 978-3-86268-140-2

von Karin Lehmann
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4 Kommentare
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 10.10.2014 | 16:44   Melden
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Brunhild Schmalfuß aus Halle (Saale) | 10.10.2014 | 16:52   Melden
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Karin Wagner-Lehmann aus Aschersleben | 10.10.2014 | 16:54   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 11.10.2014 | 14:01   Melden
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