Meine KUH ....

Wie in der ersten Frühe der Nebel feig sich dünne macht, stehn auf der Wiese Kühe und eine davon klackst jenen erstaunlich viel grünen Teig, als wären sie im Paradiese!
Warme Mastbäuche rauchen, rührende Rotzmäuler tauchen in die Champagnerbläschen der Wiese.
Sie wandeln mit viehischer Majestät Innerhalb ihrer Grenze, schieben das Restchen von Nervosität in die Quaste ihrer Schwänze, und ihre Euter schwappeln und schlenkern so hunds - - glücklich gemein - - Auch unter den Fürsten und ersten Künstlern und Denkern benehmen sich manche wie ein Schwein. - Frei nach Joachim Ringelnatz
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2 Kommentare
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Wolfgang Neutsch aus Jessen (Elster) | 30.09.2016 | 14:10   Melden
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Roland Worch aus Aschersleben | 30.09.2016 | 14:36   Melden
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