Noch einmal zur Blüte der Cordyline

Hier erkennt man, wie groß der Baum schon geworden ist, im Hintergrund die rote Cordyline, die graue Pipeline ist die Dachentwässerung, direkt in den Teich.
Aschersleben: Privatgarten | Seit vielen Jahren stehen im Sommer Bäumchen in unserem Garten, die Besucher häufig als Palmen bezeichnen. Es sind aber Keulenlilien (Cordyline australis). In unseren Wintern müssen diese, im Alter doch recht groß werdenden Gewächse, geschützt überwintert werden. Die Grünlaubigen sollen Temperaturen bis minus 8 Grad, die Roten bis minus 5 Grad vertragen.

Die größte unserer Keulenlilien ist inzwischen 4 Meter hoch geworden. Sie muss trotzdem in den Keller (ehedem unsere Garage unter dem Haus). Da sie aber höher ist als der Garagenraum, wird sie auf einer schräg gestellten Sackkarre (eine Konstruktion meines Mannes) befestigt. Also steht sie viele Wochen geneigt. Da es aber auch in den Wintermonaten milde Tage gibt, kann sie an diesen vor das Tor gefahren, aufgerichtet und gegossen werden. Die Rote passt noch ohne diesen Aufwand in den Keller.

Was alles macht man nicht für die Pflanzenschätze?
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8 Kommentare
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Wolfgang Erler aus Sandersdorf-Brehna | 09.06.2017 | 20:54   Melden
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Brunhild Schmalfuß aus Halle (Saale) | 09.06.2017 | 21:20   Melden
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Gisela Ewe aus Aschersleben | 09.06.2017 | 21:32   Melden
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Manfred Wittenberg aus Nebra (Unstrut) | 09.06.2017 | 21:43   Melden
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Lothar Teschner aus Merseburg | 11.06.2017 | 11:24   Melden
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Brunhild Schmalfuß aus Halle (Saale) | 11.06.2017 | 20:00   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 11.06.2017 | 21:32   Melden
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Yvonne Rollert aus Halle (Saale) | 12.06.2017 | 17:40   Melden
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