Was macht man mit Paprikapflanzen im Winter - sie werden überwintert

Früchte etwa 2,5 cm lang
Aschersleben: Privatgarten | Paprika trägt zwar den botanischen Namen Capsicum annuum, aber einjährig ist die Pflanze nicht. Alle Paprikasorten sind mehrjährige Pflanzen, auch wenn der Name Einjährigkeit vermuten lässt. Der botanische Begriff bezieht sich nicht auf ein Kalenderjahr, sondern darauf, dass die Pflanze vom Keimen bis zur Samenreife keine Vegetationspausen einlegt.
Die Pflanzen wachsen am besten in lockerem, sandigem bis lehmigem Boden. In Mitteleuropa werden Paprika meist einjährig (Keimung im Frühjahr – Fruchternte im selben Jahr) gezogen, da sie sehr kälteempfindlich sind. Bei Temperaturen zwischen sieben und 29 °C können Paprika jedoch problemlos auch im Freiland wachsen.

In den vergangenen Jahren hatte ich schon einen Glockenpaprika über den Winter gebracht. Nun wollte ich es mit einigen anderen Pflanzen auch versuchen.
Probleme im Winter sind Wärme und Licht. Bei etwa 15 Grad im kühlen Wintergarten haben die Töpfe es aber bisher gut ausgehalten.
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 01.02.2017 | 21:57   Melden
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Wolfgang Erler aus Sandersdorf-Brehna | 01.02.2017 | 22:23   Melden
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Ralf Springer aus Aschersleben | 01.02.2017 | 22:33   Melden
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Manfred Wittenberg aus Nebra (Unstrut) | 02.02.2017 | 07:47   Melden
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 02.02.2017 | 11:42   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 02.02.2017 | 16:10   Melden
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Lothar Teschner aus Merseburg | 02.02.2017 | 17:13   Melden
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