Wippertalwanderung über Biesenrode, Rammelburg nach Saurasen

Raststätte Rammelburgblick
Der Treffpunkt der Wanderung des Harzklubs Falkenstein war der Wanderparkplatz in Saurasen. Von hier aus ging es hinunter, vorbei an einer wüsten Dorfstelle, nach Biesenrode ins Wippertal. Dort angekommen verließen wir das Wippertal gleich wieder, um zur Altenburg zu gelangen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an alten Grenzsteinen vorbei. Auf den Grenzsteinen war u.a. erkennbar, dass dort früher Bergbau betrieben wurde. Von der Altenburg sind, außer Wallanlagen, nur noch Mauerreste vorhanden. Unser Wanderführer, Herr Udo Münnich, erklärte uns die Burganlagen.

im Wippertal

Nach einer Verschnaufpause ging es wieder hinunter ins Wippertal. Hierbei kamen wir an der wüsten Dorfstelle Haindorf vorbei. Im Wippertal wanderten wir in Richtung Friesdorf weiter. Von weitem hatten wir schon einen schönen Blick auf die Rammelburg. Eine Regionalbahn, die Wipperliese, fährt von Mansfeld über Biesenrode, Friesdorf bis nach Wippra immer im Wippertal. Kurz vor der Haltestelle Rammelburg verschwindet sie in einem Tunnel. Bevor wir den Tunnel erreichten, kamen wir an einer Felsengruppe vorbei. In einem der Felsen ist, wie auch beim Cuxloch im Hohesteintal bei Grillenberg, ein Schwert eingelassen, dass nicht entfernt werden kann. Über die Bedeutung der Schwerter kann ich nichts sagen.

Rammelburg

Bereits nach wenigen Metern verließen wir das Wippertal und wanderten hinauf zu einem Rastplatz im Ort Rammelburg. Nach der Mittagspause, die wir dort einlegten, versuchten wir vergebens uns dem Schloss Rammelburg zu nähern. Es war ringsum mit Stacheldraht gesichert. Zum Rammelburgblick, einer Raststätte an der Klausstraße, ging es etwas bergauf. Oben an der Raststätte angekommen, überquerten wir die Klausstraße um auf einem Wanderweg, der parallel zur Chaussee verläuft, den Parkplatz in Saurasen zu erreichen. Mein Dank gilt unseren Wanderführer, der die Wanderung wieder mit vielen Informationen bereicherte.
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