Gute-Nacht-Geschichten (mal anders)

Neulich fiel mir ein betagtes Album in die Hände, dass auf bildliche Art und Weise einen interessanten Einblick in den östlichen Alltag aufzeigte:

EIN BRIEFMARKENALBUM (für alle Jüngeren so was wie ein Sticker-Album).

Mal abgesehen von Marken mit Gesichtern von Politikern oder Jubiläen des Landes, ist die Kulturgeschichte des Landes aber auch die Weltgeschichte, für "Lesefaule" gut bebildert.

Dabei fielen mir auch Briefumschläge in die Hand, die thematisch als Sonderdrucke (Pardon,heute heißt das Sonder-Editionen) gestaltet waren. Ich fand es toll.

Wohl wissend, dass im Zeitalter der elektronischen Briefe dies weder finanziell noch zeitgemäß interessant ist, ist es doch ein Stück Geschichte, die man irgendwann - mit Episoden aus dem eigenem Erleben gespickt - den Enkelkindern wie folgt näher bringen kann:

"....... es war einmal ein Mensch, der schrieb mit der Hand am Arm Briefe, steckte diese dann in einen Umschlag, klebte ihn mit seiner ersten DNA zu, um nachfolgend eine B-Probe seiner DNA in Form des rückseitigen Beleckens einer Briefmarke abzugeben, joggte dann zu gelben Markierungspunkten (Briefkästen), erkannte den Einwurfpunkt und hatte somit das erste Level erreicht .......

Also dann bis zum nächsten Level
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4 Kommentare
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Ralf Springer aus Aschersleben | 21.07.2016 | 21:19   Melden
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Waltraud Eilers aus Naumburg (Saale) | 21.07.2016 | 21:38   Melden
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Ralf Springer aus Aschersleben | 21.07.2016 | 21:53   Melden
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Waltraud Eilers aus Naumburg (Saale) | 22.07.2016 | 09:35   Melden
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