Gedenken zum Volkstrauertag

Bad Dürrenberg: Borlachplatz | Am vergangenen Sonntag folgten 100 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Dürrenberg sowie Vertreter der Landes- und Kommunalpolitik der Einladung der Interessengemeinschaft Kriegerdenkmäler in Bad Dürrenberg e.V. zur Gedenkveranstaltung anlässlich des diesjährigen Volkstrauertages. Bereits seit 2007 organisiert der Verein diese Gedenkveranstaltungen am Obelisken auf dem Borlachplatz.

Der Festredner, Landrat a.D. Dr. Tilo Heuer (SPD) bedankte sich bei den Organisatoren für ihre Bemühungen zum Erhalt dieser wichtigen Gedenkorte in der Stadt und betonte die Bedeutung des Volkstrauertages. Der Vereinsvorsitzende Christoph Schulze sagte "wer aus der Geschichte nicht lernt ist dazu verdammt sie zu wiederholen."

Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. 1922 fand die erste Gedenkstunde im Reichstag statt. 1926 entschied man sich, den Volkstrauertag regelmäßig am Sonntag Reminiscere (fünfter Sonntag vor Ostern) zu begehen.

Erstmals wurde der Volkstrauertag am 28. Februar 1926 begangen.
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