VfB entscheidet Geiseltalseeduell am Ende noch deutlich

SV Geiseltal Mücheln – VfB Bad Lauchstädt 31:38 (HZ 15:19)

Im Duell mit dem SV Geiseltal Mücheln konnten die Lauchstädter im Vergleich zur Vorwoche wieder auf alle Spieler zurückgreifen.
Trotzdem gab es vor der Partie eine Besprechung zu den Vorkommnissen der Vorwoche, in der der Trainer mahnte die Saison konzentriert zu Ende zu spielen.
Trotz der Müchelner Personalsorgen sollten die VfBler die Mannschaft des SV Geiseltal nicht unterschätzen, da es in der Vergangenheit immer enge Partien waren.
So entwickelte sich in der Anfangsviertelstunde eine ausgeglichene Partie, da die Abwehr des VfB die Weitwurfschützen der Geiseltaler , auch in Überzahlsituationen nicht unter Kontrolle bekam.
In der Folge gab es von den Schiedsrichtern, die nach großen Schiedsrichterproblemen im Spielbezirk, kurzfristig zusammengewürfelt wurden und somit bei ihrer ersten gemeinsam absolvierten Partie auch Probleme hatten als Team aufzutreten, jeweils eine Rote Karte für beide Mannschaften.
Bei den Storch-Schützlingen traf es Norbert Letsch bereits nach 9 Minuten, beim VfB konnte sich Pohl nach 23 unter die Dusche verabschieden.
Nachdem sich die Lauchstädter erstmals auf 4 Tore zum 9:13 absetzen konnten, blieb diese Führung stetig konstant, so dass auch das Pausenergebnis von 15:19 entsprechenden Abstand bot.
Im zweiten Abschnitt konnte die Führung durch die Goethestädter zwar gehalten werden, eine Vorentscheidung war aber nicht möglich, da man den an diesem Tage bei den Geiseltalern überragenden Schroller nicht in den Griff bekam und insgesamt 13 Tore zu ließ.
Erst in der Schlussphase sorgten die VfBler schließlich doch noch für klare Verhältnisse.
Dabei zeigten die VfB-Akteure im Angriff durchaus gute Kombinationen, überzeugten mit einer guten Mannschaftsleistung aus der Stolzenberg, nach eher durchwachsenen Leistungen in den vergangenen Wochen, nun wieder positiv zu erwähnen ist. Die Achillesferse der Lauchstädter bleiben aber die schwankenden Abwehrleistungen, die je nach Gegner zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt pendelt. Gegen den Halleschen SC am kommenden Wochenende ist auf jeden Fall wieder eine Steigerung nötig.

VfB mit: Ronneburg; Stephan; Förster – Zietemann; Schmädicke; Dietze (1); Pohl (2); Gerlach (2); Nowak (4); Wusterhausen (4); Schöppe (5); Stolzenberg (7); Schindler (13)

SVG mit: Nöckel; Wilschinski; Kaminsky; Letsch (1); Seidel (2); Rossbrey (2); Mückenheim (6); Runkel (7); Schroller (13)
0
 auf anderen WebseitenSendenMelden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.