Detonation erschüttert Anwohner in Bitterfeld – Einsatzreiches Wochenende für Kameraden

(Foto: copyright by Manuel R.)
Bitterfeld-Wolfen: Binnengärtenstraße | Ein Einsatzreiches Wochenende haben die Kameraden der Ortsfeuerwehr Bitterfeld bis jetzt hinter sich, neben dem Verkehrsunfall am Freitag den 26.09.2014 auf der Parsevalstraße , welcher für erhebliche Behinderungen sorgte, ereignete sich der nächste Einsatz für die Kameraden bereits am Samstag, den 27.09.2014 gegen 16 Uhr.

Gartenabfälle und Schornsteinbrand


Verbrannte Gartenabfälle sorgten hier für besorgte Bürger welche die Feuerwehr alarmierten, nach Ankunft der Einsatzkräfte wurde das Feuer rasch gelöscht und der Einsatz beendet, die Kameraden kehrten wieder nach Hause.

Nur wenige Stunden später, um kurz nach 20 Uhr rückten die Kameraden in die Feldstraße im Ortsteil Bitterfeld aus, hier bekam die Leitstelle Anhalt – Bitterfeld die Meldung darüber, dass ein Schornstein brennen sollte.
Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurde der Schornstein sowie sein Verlauf durch das gesamte Haus u.a mittels der Wärmebildkamera kontrolliert, glücklicherweise konnte hier kein Brand oder Erwärmung festgestellt werden.

Detonation erschüttert Anwohner in Bitterfeld


Die Kameraden konnten nach der Kontrolle wieder einrücken und Ihren abendlichen Plänen nachgehen. Die Feuerwehr war mit 3 Fahrzeugen und einer Polizeistreife vor Ort.

Es war kurz vor 1 Uhr am Sonntagmorgen als eine heftige Detonation, herbeigerufen vermutlich durch einen selbst gebastelten Sprengsatz / "Böller", die Anwohner von Bitterfeld aus dem Schlaf riss und große Besorgnis bereitete.
Im Bereich der Binnengärtenstraße kam es zu einer Detonation mit Folge einer starken Rauchentwicklung, die Detonation richtete laut eines Anwohner einen erheblichen Schaden an Haus und Haustür an. Die zerborstenen Scheiben flogen etliche Meter weit auf die Straße, Autos waren bedeckt mit Asche.

Hier war neben der Feuerwehr auch der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort – ein Tätigwerden der Feuerwehr war nicht nötig.

Neben all den Einsätzen hatte auch noch ein Teil der Kameraden das Brauereifest abgesichert, hier kam es zu keinen Vorkommnissen.
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