Straßenfest "55 Jahre Wolfen-Nord"

Aus einer spontanen Idee von einem jungen engagierten Bürger, entwickelte sich wie durch ein Lauffeuer ein tolles Straßenfest. Dabei fand er großen Zuspruch von allen Seiten und erhielt viel Unterstützung. Entgegen der allgemeinen Behauptungen, Wolfen-Nord sei tot, niemand möchte hier leben und viele ziehen weg, haben die Bürger_innen nun offen gezeigt, wie viel ihnen ihre Heimat bedeutet, dass sie gern hier leben und gegen einen weiteren Rückbau sind. Dieses Geben ging so weit, dass sie Kuchen, Würstchen und Getränke kostenlos zur Verfügung stellten. Es war ein Fest von den Bürgern für die Bürger. Solch ein Wir-Gefühl hat Wolfen-Nord gefehlt!

Trotz der kurzfristigen Neuigkeit vom Irrtum des Datums der Grundsteinlegung, ließen sich die Besucher von der wundervollen Feier nicht abhalten und erschienen zahlreich zum Straßenfest. Während des ganzen Festes hatten die Gäste die Möglichkeit ihre Träume und Wünsche für Wolfen-Nord in Form eines Feedbacks in einer anonymen Box zu hinterlassen, welche am 15. Juli –also dem Datum der richtigen Grundsteinlegung- ausgewertet wird.

Viele tolle Sachen für alle Altersklassen wurden geboten: so gab es für die Kleinen eine Hüpfburg, sportliche Aktivitäten, eine Bastelstraße und die Feuerwehr war auch da. Als musikalisches Highlight hat Martin Roßdeutscher alias DJ Rossi der Teufelsgeiger, ein ehemaliger Anwohner, die Zuschauer_innen in Extase versetzt. Sogar Petra Wust (Oberbürgermeisterin) konnte an diesem Tag anwesend sein und stand zusammen mit dem Organisator Stefan Merkel und Martin Roßdeutscher bei der Begrüßungsrede auf der Bühne um ein kurzes Grußwort zu halten.

Wir danken nochmal allen Sponsoren und Freiwilligen, die geholfen haben, so ein spitzen Fest auf die Beine zu stellen.

(Text: Praktikantin Lisa)
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