Besuch bei der "Goitzsche Tourismus GmbH"

Hier mal eine kleine Zusammenfassung meines Gespräches mit Ingo Jung, dem Geschäftsführer der Goitzsche Tourismus GmbH.


Ich denke mal, dass mittlerweile viele von Euch gemerkt haben, dass ich mich für unsere Stadt „Bitterfeld“ engagiere und aus diesem Grunde habe ich um einen Termin bei der Goitzsche Tourismus GmbH gebeten.
Ich wollte wissen was sich in unserer Heimat, speziell natürlich an der Goitzsche so tut.
Am 08. September um 13:00 Uhr war es dann so weit, ich hatte einen Termin mit dem Geschäftsführer Herrn Ingo Jung in seinem Büro in Bitterfeld.
Interessant war das große Plakat an der Wand in seinem Büro auf welchem steht:
„Visionen 2020“ und zu sehen ist die Karte der Goitzsche & Umgebung, links und rechts davon gab es Zeichnungen der zukünftigen Bauvorhaben.
Also so einen Bebauungsplan würde ich mir von unserer Stadt wünschen, da hier schön zu erkennen war, wo und was geplant ist bzw. gebaut werden könnte.
Herr Jung war sehr gesprächsbereit und ich muss in mancher Hinsicht, meine Vorurteile ihm gegenüber revidieren. Auf den Punkt gebracht, Herr Jung hat Visionen, welche ich sehr gern mittrage.
Es gab zwar in der Vergangenheit manche Entscheidungen, welche ich anprangern musste, jedoch hat er sich auch eines Besseren belehren lassen und es wurden z.B. die Steine an der Slipbahn zurückgesetzt. Diese standen bis zu einem Meter auf dem Weg und waren für alle Besucher, aber speziell für die Rad- und Inlinerfahrer eine richtige Gefahrenquelle.
Er hat durchgesetzt, dass der Privatzaun am Strand in Mühlbeck zurückbebaut werden musste.
Ich denke wir müssen anfangen nicht nur zu meckern und zu kritisieren, sondern auch die positiven Unternehmungen einfach zu respektieren und anzuerkennen, auch wenn es „Manchem“ schwerfällt.
Wichtig ist doch das Endergebnis! Lassen wir uns doch einfach überraschen und nehmen wir es dankbar an, wenn es denn dann gut geworden ist.
Wenn nicht, haben wir einen echten Grund zu mosern!!!!

Was wird getan oder ist in Zukunft geplant.


1. Das Hotel am Stadthafen sieht auf dem Plan schon mal gut aus.
2. Neue Kreisel, Zufahrten zwischen Berliner Str. und Kreuzung am Netto unter finanzieller Beteiligung der Goitzsche Tourismus GmbH, denn ohne gäbe es das nicht.
3. Es wird neue Bootsanlegestellen geben, wie z.B. bei Löbnitz auf Höhe der Radlertanke.
4. Das Unternehmen übernimmt auch viele Pflegearbeiten am Goitzscheradrundweg, da die Stadt nicht überall in der Lage ist diese selbst durchzuführen.
5. Erhalt der wichtigsten Kunstobjekte an der Goitzsche, teils Umsetzung und Neuanlage!
6. Die Angelfreunde werden wohl auch über das Jahr 2018 weiterhin an der Goitzsche angeln können. Das Parken der Fahrzeuge direkt am Wasser, wird es aber nicht geben.
7. Weiterhin gibt es Ideen die auch die Verbindung zwischen der Goitzsche und Bitterfeld betreffen, hier müssten aber auch die Stadtväter sich endlich mal etwas einfallen lassen.
Bisher sind die Pläne für den Bau der Goitzschearkaden nur halbherzig und nicht zu Ende gedacht. Einen guten Bauplan gibt es in meinem Blog:

"Mein Bitterfeld"

, er stammt von der NEUBI, aber leider wurde dieser abgelehnt! Hier haben sich Leute mal echte Gedanken gemacht.
Auch Herr Jung ist sehr skeptisch, was die Zukunft der Goitzschearkaden angeht.

Ich kann sagen, dass mir seine Einstellung zu den Dingen, die schon geschehen sind und noch geschehen werden, gefallen.

Ich hoffe nun auf eine schnelle Umsetzung der Ideen und drücke die Daumen.

Meine Einschätzung: Die Richtung stimmt!
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1 Kommentar
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Andreas Buser aus Bitterfeld-Wolfen | 24.09.2014 | 20:08   Melden
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