Das schwangere Haus von Lüneburg

Das schwangere Haus
Niedersachsen / Lüneburg am 07.07.2016

Die Ausbeulung am Eingangsbereich, links neben der Tür, ist entstanden durch Aufnahme von Feuchtigkeit. Die Fugen der Steine besteht aus Gipsmörtel, der zu toll gebrannt wurde. Er wurde sozusagen "Totgebrannt". Der zu stark gebrannte Gips hat die Eigenschaft viel Feuchtigkeit aufzunehmen. Das geschah über lange Zeit und dadurch dehnte sich der Gipsmörtel stark aus. Resultat ist diese Beule in der Hauswand. Das Haus ist mittlerweise eins der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten von Lüneburg geworden.
Ein Gerücht geht um, dass Paare die einen Kinderwunsch haben und die Hauswand berühren Glück haben. Wie gesagt, es ist nur ein Gerücht.
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10 Kommentare
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 16.07.2016 | 18:08   Melden
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 16.07.2016 | 18:48   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 16.07.2016 | 19:33   Melden
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Lothar Teschner aus Merseburg | 16.07.2016 | 20:09   Melden
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Ralf Springer aus Aschersleben | 16.07.2016 | 20:21   Melden
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Manfred Wittenberg aus Nebra (Unstrut) | 17.07.2016 | 07:23   Melden
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Katrin Koch aus Friedersdorf | 18.07.2016 | 10:45   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 18.07.2016 | 19:28   Melden
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Ellen Röder aus Alsleben (Saale) | 18.07.2016 | 19:47   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 18.07.2016 | 20:22   Melden
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