Ausstellung »Anne Frank – eine Geschichte für heute« in Bitterfeld-Wolfen

Flyer
Bitterfeld-Wolfen: Sekundarschule 1 Bitterfeld-Wolfen | Wie schafft man es, Jugendliche für Demokratie, Meinungsfreiheit und Geschichte zu begeistern? Genau diese Frage steht hinter dem Projekt des Anne Frank Zentrums, das vom 14. Oktober bis 15. November 2013 in der Sekundarschule 1 in Bitterfeld-Wolfen, OT Wolfen stattfinden wird. Neben der Präsentation der Ausstellung »Anne Frank – eine Geschichte für heute«wurde von einem engagierten Trägerkreis ein umfangreiches Rahmenprogramm organisiert.

Die Ausstellung erzählt die Lebensgeschichte Anne Franks und verknüpft sie mit historischen Ereignissen. Junge Menschen werden aktiv mit einbezogen: So ließen sich 15 Jugendliche durch das Anne Frank Zentrum zu Ausstellungsbegleiterinnen und -begleitern ausbilden, um Schulklassen und andere Gruppen bei ihrem Besuch zu begleiten.

Dabei setzen sich die Jugendlichen mit dem Leben von Anne Frank auseinander und gehen gemeinsam der Frage nach, was wir daraus für unser Miteinander in einer vielfältigen Gesellschaft lernen können.

Am 15. Oktober um 14.45 Uhr wird die Ausstellung in der Sekundarschule 1 Wolfen (Fritz-Weineck-Straße 6 und 8) feierlich eröffnet.

Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr von interessierten Einzelpersonen und Gruppen besucht werden (in den Herbstferien, d.h. vom 21.-25.10. ist leider keine Besichtigung möglich). Schulklassen und Gruppen, die sich für eine Begleitung durch die Ausstellung interessieren, melden sich bitte bei Frau Nerlich vom Jugendclub ´83 unter der Telefonnummer 03493 – 92 91 848 an.

Organisiert wird das Anne Frank-Ausstellungsprojekt gemeinsam von der Sekundarschule Wolfen-Nord, der Schulsozialarbeiterin Frau Beyer und dem Team der Koordinierungsstelle

»Anne Frank – eine Geschichte für heute« ist eine internationale Ausstellung des Anne Frank Hauses, Amsterdam. Als deutsche Partnerorganisation koordiniert das Anne Frank Zentrum, Berlin bundesweit die deutsche Fassung dieser Wanderausstellung. Die Projekte zählen mittlerweile zu den erfolgreichsten Beispielen für ein aktives Engagement gegen Rechtsextremismus. In über 100 Städten und Gemeinden Deutschlands erreichte die Ausstellung viele tausend Besucherinnen und Besucher – weltweit sind es Millionen.
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