Wie barrierefrei ist Wolfen?

Am Wolfener Bahnhof startete die Tour
Menschen, die sich beispielsweise nur mit einem Rollstuhl fortbewegen können oder an eine Sehbehinderung leiden, stehen oft vor alltäglichen ungeahnten Hindernissen im Stadtgebiet. Um Barrieren aufzudecken und Vorschläge zur Beseitigung vermeidbarer Hindernisse zu entwickeln, lud das Netzwerk Inklusion Anhalt-Bitterfeld am 27. März 2018 zu einer "begleiteten Tour für Menschen mit Behinderung" nach Wolfen ein.

Der Einladung folgten zahlreiche Betroffene, Interessierte und einige Mitglieder unseres Beirates, aber auch der Oberbürgermeister Armin Schenk, Ortsbürgermeister André Krillwitz, Gudrun Petzhold als Leiterin des Sozialamtes des Landkreis ABI und die örtliche Teilhabemanagerin des Landkreises Franziska Siemke nahmen an der Aktion teil. Ekaterina Kolitscher, Rehabilitationslehrerin in Orientierung und Mobilität für Blinde und Sehbehinderte, beleuchtete dabei explizit die Situation von Menschen mit Seheinschränkungen.Gemeinsam ging es durch die Wolfener Innenstadt. Dabei wurde festgestellt, dass es neben teilweise gut ausgebauten Fußwegen und Straßen, leider auch zahlreiche Probleme vorhanden gibt. Abschließend gab es eine gemeinsame Auswertung im pro civitate.
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