Forex - CFD Broker im Vergleich

Der Forex- oder Devisenhandel ist aufgrund der einsetzbaren Heble eine Anlageform mit sehr hohen Gewinnmöglichkeiten. So sind Schwankungen bei Währungspaaren von einem Prozent am Tag keine Seltenheit und treten teils sogar in wenigen Stunden auf. Wird jetzt mit einem Hebel von 100 gearbeitet, dann bedeutet dieses, dass eine ein prozentige Kursschwankung einen Gewinn oder Verlust von 100 Prozent auf die Anlagesumme ausmacht. Leider kann hierbei dann auch der Totalverlust der Position eintreten.



Der gesamte Forexhandel bietet zwar hervorragende Gewinnaussichten, das Risiko von Verlusten ist jedoch auch weit höher, als bei anderen Anlageformen. Allerdings können Verluste recht schnell ausgeglichen werden, solange immer nur ein kleiner Teil vom Anlagevermögen eingesetzt wird. Wer jedoch alles in ein Kurspaar anlegt und dann Pech hat, der verliert schnell alles. Dabei fängt das meist sehr harmlos an: Der Anleger eröffnet eine Position, die sich nicht richtig entwickelt und damit der Stopp Loss nicht eintritt, wird die Summe in der Position erhöht. Wenn dann jedoch dennoch der Stopp Loss eintritt, ist der Verlust leider auch höher und viele haben in einer Panikattacke ihr ganzes Geld innerhalb von Tagen wegen einer nicht aufgegebenen Position verloren. Dieses kann auch erfahrenen Anlegern noch immer passieren, in der Regel passiert es ihnen jedoch nicht so schnell.

Kleine Summen oder Demoaccount


Praktisch jedem Anleger wird beim Forex empfohlen, nur Geldbeträge einzusetzen, die komplett abgeschrieben werden können. Wer jedoch erst einmal Erfahrung sammeln muss, der sollte mit noch weniger Geld einsteigen oder sogar einen Demoaccount nutzen. Dabei machen die meisten Anleger den Fehler, dass sie mit dem Demoaccount (hier weitere Details) nicht wie mit richtigem Geld handeln und sich somit ihre Erfahrung nicht bilden können. Zur Sicherheit sollte dann nicht sofort viel Geld nach einer Glückssträhne am Demoaccount eingezahlt werden, es sollte mit kleinen Beträgen begonnen werden. Wichtig ist, dass der Anleger sein Anlagekapital streuen kann.

Bei vielen Forexbrokern können Beträge von rund 100 Euro genügen, um einen Echtgeldaccount zum Traden anzulegen. Wenn die kleinste handelbare Größe jedoch bei 50 Euro liegt und man mit nur 100 Euro rein geht, dann würde jede Position wenigstens 50% vom Anlagekapital betragen und somit wäre der Anleger sehr von seinem Glück abhängig, da ein einsetzender Totalausfall bereist sein halbes Geld aufbrauchen würde. Zum Broker sollte der Anlagebetrag somit bei rund 20 x den Mindestanlagebetrag gewählt werden, um dann auch mit kleinen Summen zu streuen und bei schlechter Kursentwicklung nicht weiter rein zu gehen. So kann auch ein Totalausfall einer Position locker verschmerzt werden.

Mehr Informationen zum Thema Forex auf http://www.forexhaendler.net
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Koster Post aus Börde-Hakel | 13.08.2015 | 12:39   Melden
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