Terminkalender – und die Gefahr einer moralisch verwerflichen Nutzung

In Bezug mit der Thematik Terminkalender kam auf dem Bürgerreporterportal my heimat.de und MZ-Bürgerreporter die Frage auf, ob Termine im Veranstaltungskalendern überprüft werden. Können sich sogar rechte Gruppen mit Terminen und Inhalten etablieren? Die Antwort ist "Ja". Aber nicht nur Rechtegesinnung bietet die Gefahr einer moralisch verwerflichen Nutzung von Terminkalendern, sondern auch Termine zu Veranstaltung zu Sekten.

Bei den Überlegungen zu einem Geiseltaler-Terminkalender waren zwei Systeme im Gespräch, zum einen ein Terminkalender der auf dem System der kostenfreien Fremdeintragung von Terminen beruht, der natürlich eine hohe Gefahr einer moralisch verwerflichen Nutzung beinhaltet. Zudem auch kaum eine umfassende Menge von Terminen bieten dürfte, da ein Bauen auf die Eigenenergie der Veranstalter, auch wenn es nichts kostet sich selbst einzutragen, man nicht bauen kann und darf, wenn man eine hohe Anzahl von Terminen anbieten möchte.

Zum Anderen ein rein redaktionell betreuter Terminkalender enorm mehr Zeitaufwand verursacht, aber die Gefahr von einer gezielt strafrechtlich relevanten und moralisch verwerflichen Nutzung weitestgehend ausschließt. Dies aber auch nur, wenn sich Personen damit auch individuell befassen können und dadurch die Warnglocken früh genug bimmeln! Dieser Personalbedarf wird mittel- und langfristig zu Kosten führen, die abgedeckt werden müssen.

Das Team von geiseltaler-terminkalender.de setzt hier auf das System redaktionell betreuter Terminkalender und auf eine hohe Qualität, die Werbeschaltungen von Veranstaltern ermöglicht und damit den finanziellen Aufwand der entsteht abdeckt. Zudem auf Kooperationen von einer gemeinsamen Nutzung verschiedener Tourismusanbieter und Gemeinden des geiseltaler-terminkalender.de, die hierdurch Zeit und Kosten einsparen können, plus ein höheres Niveau der Infos und eine größere Sicherheit vor moralisch verwerflichen Einträgen bietet.

Denn ein redaktionell betreuter Terminkalender macht es möglich, durch Recherche und Hinterfragen von Infos eine wesentlich höhere Informationsqualität zu erzielen als bisher geboten werden kann. Was direkt dem Tourismus und den Veranstaltern zu Gute kommen dürfte.
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