Franklebener Ortsbürgermeister kritisiert Zustände an der Badestelle Frankleben-Ost

Der neu gewählte Ortsbürgermeister von Frankleben, Günter Küster, hat die Zustände des im Frühjahr als Badestelle Frankleben Ost freigegebenen Uferbereichs am Geiseltalsee scharf kritisiert. Er bezeichnet den Strandbereich zu Recht alles andere als einladend und hat damit vollkommen Recht!

Nun werden wieder einmal Zusagen von der Stadtverwaltung Braunsbedra gemacht, deren Aussage nicht gerade Zuversicht verströmt. So sagte der Braunsbedras Bürgermeister Steffen Schmitz (CDU) die Schaffung einer Grundinfrastruktur bis nächstes Jahr gegenüber der MZ zu. Die Zusage der Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur hatte er gegenüber der Redaktion von Wasserturmland-Magazin im Frühjahr, schon für die Saison 2014 zugesagt. Danach sollte die Infrastrukturschaffung für ein ebenfalls provisorisches Strandbad direkt neben der Seebrücke umgesetzt werden, damit direkt zur Freigabe der Badebetrieb insbesondere von den Einheimischen aufgenommen werden könne. Da fragt man sich welchen Wert solche Aussagen aufweisen!

Er betonte aber auch, dass am Badestrand Frankleben Ost und Neumark-Hafen kein Strandbad wie an der Hasse Roßbach oder Stöbnitz entstehen werde. Vielmehr handele es sich um eine Übergangslösungen, bis ein weitere überregionaler Strandbereiche wie jetzt schon in Stöbnitz mit Millionenbetrag in Frankleben-West und unterhalb des geplanten Campingplatzes in Braunsbedra umgesetzt werden könnten, was aber noch etliche Jahre aus heutiger Sicht dauern dürfte. Was nach Ansicht der Redaktion durch die Anlegung der Übergangslösungen deutlich unterstrichen wird – man kann davon ausgehen, dass sich in den nächsten 10 Jahren hier kaum was rühren dürfte.

Offensichtlich ist die Stadtverwaltung Braunsbedra in Bezug auf die Zustände am Hafen Neumark und am Badestrand Frankleben-Ost vollkommen überfordert, dies kostet Sympathie und Geld und zeugt nicht von Führungskompetenz.
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