Besuch bei Ole in Wörlitz

Blick vom Floratempel auf das Gothische Haus
Heute besuchte ich mit meiner Freundin das Dessau- Wörlitzer Gartenreich.Um 15 Uhr
beginnt täglich Oles Flugschau. Bis dahin hatten wir noch etwas Zeit für einen kleinen Rundgang durch den Park. Pünktlich 15 Uhr begann es zu regnen. Aber Oles Greifvögel ließen sich nicht davon beeinflussen. Aufgeregt flatterten und hüpften sie in ihren Volieren, denn Flugschau ist für sie Fütterung. Erstaunlich war, dass die Vögel genau wußten wann sie an der Reihe sind.
Ole erklärte uns, dass die männlichen Greifvögel kleiner sind als die Weibchen, weil diese viel Kraft brauchen, um die Jungen großzuziehen. Außerdem sind die Weibchen mutiger.Zuerst stellte er uns eine Eule vor, 3 kg schwer und von Hand aufgezogen.
Ihre Speise: Ratten, Mäuse und Igel. Eulen sehen in der Nähe schlecht und besitzen
deshalb Tasthaare. Dann lernten wir den Falken Sarah , den Geier Max und den Rabengeier Robert kennen. Der kleinste Eulenvogel ist 1 Jahr alt. Er kann das Geräusch einer Klapperschlange nachahmen. Der größte Vogel ist Moritz der Sperbergeier. 8 kg bringt er auf die Waage.
Die Vögel setzten sich auf die Köpfe der Besucher und flogen im Tiefflug über sie hinweg.
Am Schluß durften Kinder noch einen Vogel auf ihren Händen halten.
Es war für alle Besucher ein tolles Erlebnis.
Auf der Heimfahrt konnten wir noch die Draisine bewundern.
Fröhlich winkten alle uns zu.
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Reinhart Bollmann aus Köthen (Anhalt) | 23.08.2014 | 11:26   Melden
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