Dessau von oben gesehen

Blick auf das Rathaus und Dessau- Nord
Einmal seine Stadt aus der Vogelperspektive sehen, wer möchte das nicht? Diese Gelegenheit gab es am Tag der Eröffnung des Leopoldfestes in der Marienkirche in Dessau. Groß war das Interesse der Dessauer.
Die Kirche wird eigentlich als Gotteshaus nicht mehr genutzt. Sie dient als Ort für verschiedenste Veranstaltungen. Am 7. März wurde sie durch Bomben zerstört.
1996 konnte sie wieder eröffnet werden.
196 Stufen mussten die Besucher erklimmen, um auf die Spitze des 45m hohen Turmes zu kommen.
Das Besondere am Turm: die Wendeltreppe wurde von außen angebaut.
Früher gab es hier sogar einen Türmer. Es war der Schuster Götze. Man musste einen Beruf haben, denn ein Türmer wurde nicht bezahlt.
Alle haben sich gefragt, wo der Türmer sein Geschäft verrichtet hat. Da blieben nur Vermutungen.
Im Turm sind mehrere Räum: der Glockenraum und der Uhrenraum.
Endlich oben angekommen hat man ein fantastisches Bild von Dessau.
Man kann aber auch den Petersberg und bei schönem Wetter den Brocken sehen.
Eine Taube hatte sich im Turm verirrt und sah nun interessiert dem Treiben auf dem Turm zu.
Anschließend ging es hinab in die Gruft.
Leider waren die Fenster so schmutzig, dass es keine besseren Fotos geben konnte.
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4 Kommentare
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Ulrich Kruggel aus Dessau-Roßlau | 02.07.2016 | 09:02   Melden
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Hildegard Stelzig aus Sangerhausen | 02.07.2016 | 11:40   Melden
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Béatrice Haas aus Dessau-Roßlau | 02.07.2016 | 15:55   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 02.07.2016 | 17:32   Melden
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