Ein Besuch in der Roßlauer Ölmühle

Kulissenmaler
Roßlau feiert in diesem Jahr sein 800- jähriges Bestehen. Die erste urkundliche Erwähnung der Schifferstadt war im Jahre 1215.Jetzt bereiten sich die Roßlauer auf das große Fest vor.
Über sieben Brücken musst Du gehen,um von Dessau nach Roßlau zu gelangen. Eine bedeutende Rolle spielt in Roßlau die Ölmühle. Hier können Menschen jeden Alters und Nationalität ihre Freizeit sinnvoll gestalten. Ich wurde von der Leitung des Hauses gebeten, über meine Arbeit als Bürgerreporterin zu berichten, nachdem ich in der Mitteldeutschen Zeitung vorgestellt wurde. Da ich das Gebäude bisher nicht kannte,habe ich der Mühle vorab einen Besuch abgestattet. Was ich da zu sehen bekam hat mich sehr überrascht.Wie eine Puppenstube,gemütlich, sauber und alles neu gestaltet.So zeigte sich das Innere der Mühle. In allen Räumen konnte ich mich von den Talenten der Mitglieder des Malzirkels, der Töpfer und Bastler überzeugen. Anläßlich der 800- Jahrfeier wurden viele Motive der Stadt gemalt.
Ganze Familien, sogar mit Baby, kamen, um kreativ zu sein. Im Eingangsbereich empfing uns ein Wappenbär aus Pappmachee.
Ein paar Kulissen des Märchens von der Witwe Bolte waren noch zu sehen. Jedes Jahr wird hier ein anderes Märchen aufgeführt. Einem Hobbymaler schaute ich über die Schulter. Er gestaltet eine Kulisse für das Märchen Pinoccio. Eine Landschaft aus der Toscana soll es werden. Am Ende meiner Besichtigung bekam ich im Mühlentreff leckeren Kuchen.
Am29. März, um 15 Uhr werde ich über die Arbeit als Bürgerreporterin berichten. Untermalt mit Flötenmusik und Frühlingsgedichten werden wir den Gästen einen unterhaltsamen Nachmittag bereiten.
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Roland Horn aus Dessau-Roßlau | 05.03.2015 | 09:32   Melden
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