Eine Radwanderung in Dessaus schöne Umgebung

Gitta mit Hündchen Tobi
Kürzlich berichtete die Mitteldeutsche Zeitung über die ehemaligen Schüler der Klasse 10b , die vor vierzig Jahren ihren Schulabschluss in der 3. POS in Dessau- Ziebigk gemacht haben. Ich war damals Klassenlehrerin der 10a, also der Parallellklasse.

Bis heute habe ich noch Kontakt mit ehemaligen Schülern meiner Klasse.
Mit Gitta verbindet mich eine Freundschaft, die durch gemeinsame Interessen entstanden ist. Sie wohnt ganz in meiner Nähe. An einem herrlichen Frühlingstag in dieser Woche verabredeten wir uns zu einer Fahrradtour rund um Dessau.

Zoberberg- Kochstedt- Mosigkauer Heide- Waldbad- Törten- Tiergarten-Waldersee- Leiner See -Forsthaus Leiner Berg- Landhaus- Zoberberg.
Schon unser Plattenbaugebiet zeigte sich in voller Pracht. Die Zoberbergseen glänzten in der Sonne. Es gab dort sogar Camper, was eigentlich nicht üblich ist.
Am Rande von Kochstedt befindet sich ein Häuschen, deren Besitzer ihr Grundstück mit selbstgetöpferten Figuren schmücken.

An der Franzoseneiche gab es den ersten Halt. Es ist ein geschichtsträchtiger Ort. Ursprunglich stand hier eine Eiche, die ihren Namen nach der Anwesenheit der französischen Truppen im Oktober 1813 bekam. Der Sage nach soll hier eine französische Kriegskasse vergraben sein. 400 Jahre konnte man die Eiche erhalten.
Anlässlich der 300-Jahrfeier von Kochstedt wurde 2006 eine neue Stieleiche gepflanzt.

In der Mosigkauer Heide trafen wir kaum Menschen und konnten die erblühende Natur in Ruhe genießen.
Das Waldbad lud noch nicht zum Baden ein.
Dessau hat viele schöne Radwege geschaffen. Entlang der Mulde führt ein gern befahrener Weg in den Tiergarten.
In Waldersee gibt es ein sehr schönes Eiskaffee. Im Fischbecken kann man sogar Kois streicheln. Nach einer Stärkung fuhren wir zum Leiner See. In den Blumenwiesen lagen bereits einige Sonnenanbeter.
Mutige trauten sich auch schon in den See.

Ein beliebter Ausflugsort am Elberadweg ist das Forsthaus Leiner Berg
Hier befinden sich auch alte Bäume, denen eine Künstlerin Gesichter gegeben hat.
Über die Jagdbrücke gelangten wir nach sieben Stunden wieder in unserem Wohngebiet an, beeindruckt von der wunderschönen Natur, in die Dessau eingebunden ist.
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7 Kommentare
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 11.05.2016 | 15:55   Melden
MZ - BürgerReporter aus Halle (Saale) | 11.05.2016 | 18:07   Melden
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Hildegard Stelzig aus Sangerhausen | 11.05.2016 | 19:34   Melden
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Steffen Kegebein aus Dessau-Roßlau | 12.05.2016 | 09:14   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 12.05.2016 | 11:13   Melden
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Béatrice Haas aus Dessau-Roßlau | 13.05.2016 | 19:00   Melden
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Bernd Müller aus Halle (Saale) | 23.05.2016 | 21:18   Melden
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