Erinnerungen an Kindertage im Heimatmuseum Aken

Kaum hatte die MZ eine Sonderausstellung im Heimatmuseum der alten Schifferstadt Aken angekündig, strömten die Besucher, Hobbyfotografen und Mitarbeiter des Regionalen Fernsehens am Sonntag ins Museum.
Eigentlich werden hier Zeitepochen von der Steinzeit bis zur Wendezeit gezeigt.
Das Ehepaar Schmidt aus Aken hat sich einen Traum erfüllt. Es lebt zwischen altem Spielzreug, in vielen Jahren zusammengetragen. Einen Bruchteil davon durften sich die Besucher heute in dieser Ausstellung ansehen. Der Platz war leider begrenzt.
Die älteren Leute standen vor den Vitrinen und erzählten ihren Enkelkindern welches
Spielzeug sie früher hatten.
Familie Schmidt berichtete, dass es nur zu Weihnachten Spielzeug gab, denn es war teuer. Wer es nicht bezahlen konnte, bastelte selbst. Die Mädchen bekamen Puppen, damit sie sich schon früh auf die Rolle als Mutter vorbereiten konnten.
Die Jungen erfreuten sich an der Technik: Eisenbahnen, Dampfmaschinen u. a.
Familie Schmidt meint" Die Spielzeugsammlung ist wie ein Virus. Wir leben mit und in dem Spielzeug."
Ostern wollen Schmitdts eine neue Ausstellung gestalten, passend zum Frühling.
Sonntags von 14 Uhr bis 16 Uhr ist geöffnet.
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3 Kommentare
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Ulrich Kruggel aus Dessau-Roßlau | 11.01.2015 | 16:34   Melden
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Roland Horn aus Dessau-Roßlau | 11.01.2015 | 17:46   Melden
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Ellen Röder aus Alsleben (Saale) | 11.01.2015 | 20:02   Melden
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