Flurschaden

Heute möchte ich über einige Probleme schreiben, die danach schreien
öffentlich erwähnt zu werden.
Bei meinen Spaziergängen rund um Dessau beobachte ich seit längerer Zeit, dass der Hochwasserschutzwall an einigen Stellen im Bereich Törten und der Vogelsiedlung sehr aufgewühlte Flächen aufweist.
An einigen Stellen ist zwar der Maulwurf dominant, doch im Bereich des Schießstandes und des Sportplatz Kreuzbergstrasse hat man den Eindruck, dass hier der Bauer mit dem Pflugschar unterwegs war. Da dieser Schutzwall jedoch zum Zwecke des Hochwasserschutzes angedacht ist und der sichtbare Schaden erheblich sein dürfte, möchte ich an dieser Stelle der Stadt Dessau und dem Forstamt Dessau die Frage stellen, was will man dagegen unternehmen, dass diese Zerstörung durch Wild nicht noch größere Ausmaße erfährt?
Ich denke da an eine Verbrämung oder an abwehrende Duftstoffe.
Nicht genug das der Wildschaden schon ziemlich Teuer sein wird, nein es auch noch der Markierungspfahl auf dem Hochwasserwall umgetreten werden.
Das letze Problem betrifft den so genannten Tierschutz.
Es ist schön wenn der Elbebieber wieder bei uns heimisch ist, doch geht der Tierschutz nicht doch ein wenig zuweit, wenn ganze junge Waldanpflanzungen
umgenagt werden? So geschehen im Bereich der Möster Birken, Kleine Adria und an diversen Stellen im Forstbereich Dessau.
MZ-Leser Uwe Günther, Dessau
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