Freud und Leid am 1. Advent in der kleinen Dorfgemeinde Luko

gem. Chor Luko
Überall in Städten und Gemeinden wurde der erste Advent mit weihnachtlichen Chorgesängen begrüßt. Auch in dem 280-Seelendorf Luko, das sogar einen eigenen Chor besitzt, wurden die Einwohner in die kleine Kirche eingeladen.

Viele waren gekommen, um sich auf die Weihnachtszeit einstimmen zu lassen. Mit meiner Akkordeonbegleitung konnte die Gemeinde in den Gesang von Weihnachtsliedern einstimmen. Alle Dorfbewohner hatten Kuchen gebacken und so saßen alle nach dem Konzert gemeinsam am Kaffeetisch.

Da kam die Nachricht, dass ein Hubschrauber im Ort gelandet sei. Ein Einwohner, dem wir erst vor zwei Monaten ein Ständchen zum runden Geburtstag gebracht haben, schwebte in Lebensgefahr. Per Hubschrauber sollte er in eine Klinik gebracht werden. Der Hubschrauber stand gefangen zwischen zwei Häusern auf einem Gartengrundstück. Ein Zaun hinderte die Sanitäter daran, den Kranken in den Hubschrauber zu bringen. Da waren die zahlreich erschienenen Feuerwehrleute gefragt, den Weg frei zu machen.
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Waltraud Eilers aus Naumburg (Saale) | 28.11.2016 | 09:57   Melden
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Béatrice Haas aus Dessau-Roßlau | 28.11.2016 | 10:16   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 28.11.2016 | 10:34   Melden
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Hildegard Stelzig aus Sangerhausen | 28.11.2016 | 14:19   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 29.11.2016 | 07:11   Melden
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