Gedanken zu einer Bibelausstellung

In der Dessauer Marienkirche wird z. Z. eine Bibelausstellung gezeigt. Auch ich besitze eine dicke Bilderbibel, die schon aus vergangenem Jahrhundert stammt.
Gelesen habe ich sie noch nicht. Es sind eigentlich 66 Bücher, die man in einem Jahr nicht lesen kann. Aufgewachsen in der DDR wurde ich sozialistisch erzogen. Wir nahmen alle an der Jugendweihe teil, aber heimlich auch an der Konfirmation.Während meines Studiums wurde ich bedrängt, aus der Kirche auszutrteten. So gerieten Gott und die Bibel ins Abseits. Gerade deshalb besuchte ich diese Ausstellung. Junge Menschen, die sonst fest im Berufsleben stehen, erläutern
den Besuchern das meistgelesene Buch auf der Erde. Sie erzählten, dass sie jeden Tag in der Bibel lesen. Die Bibel spricht von Menschen, die es wirklich gab und von Situationen die auch reell waren.Bevor Johann Gutenberg den Druck erfunden hat, wurden die Texte in kleine Tafeln geritzt. Eine original nachgebaute Druckmaschine wird hier in voller Funktion gezeigt. Was die Bibel über die Zukunft der Erde sagt läßt
mich erschaudern,aber wir sehen ja schon den Beginn( Erderwärmung).
Jeder Besucher bekam ein kleines Büchlein mit dem Johannes- Evangelium.
Das werde ich bestimmt einmal lesen.
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2 Kommentare
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Ulrich Kruggel aus Dessau-Roßlau | 03.08.2014 | 11:17   Melden
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Reinhart Bollmann aus Köthen (Anhalt) | 23.08.2014 | 11:34   Melden
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