Hexe und Morphium in Dessau ?

Eine wahre Geschichte, mehr oder weniger eine Mensch-Tierbeziehung.
Gestern besuchte ich einen so Ende vierziger- Bekannten.
Es war so mehr oder weniger ein Hilferuf aus dem Hintergrund.
Wer kann wie, wann und wo helfen ?
Eine Geschichte, wenn man sie erfährt, jetzt weiß, wie gut es einem eigentlich geht.
Mein Bekannter hat einen ganz lieben so ca. vierjährigen Mischling Namens Hexe.
Wenn man weiß, das mein Bekannter ein starkes Schmerzmittel was 100 x stärker als Morphium ist nehmen muss, erahnt , wie es um seinen Gesundheitszustand steht.
Er kann mit dem Hund nicht mehr „ Gassi „ gehen und was soll mit ihm in der Zukunft geschehen. Er liebt seine „ Hexe „ über alles und umgedreht ist das gleiche Verhältnis.
Wir, oder ich stellvertretend für den Verein
http://www.kleinkuehnau-haustier.de/
befassen uns nicht nur für organisierte Tierbesuche in Alten - und Pflegeheimen.
Wir geben auch psychologische Hilfe und Unterstützung in solchen Situationen
der Mensch- Tierbeziehung.
Hier nur zum Beispiel gab ein 84-jähriges Mitglied unseres Vereins einer 11 jährigen Hündin die Möglichkeit, ihren Lebensabend bei sich zu verbringen.
Ein weiteres Mitglied ( schwerbehindert ) holte sich eine Hündin aus dem Tierheim, zwei weitere schwerbehinderte Mitglieder unseres Vereins betreuen zwei blinde Hunde.
So könnte ich die Reihe fortsetzen, doch zurück zur „ Hexe „ !
Die Mutter meines Bekannten ist auch über 80 Jahre und schwerbehindert.
Und hier unsere „ Hexe „ die fragt, wer würde mich nehmen, wer wagt es mit mir, ich bin auch ganz lieb !
Kontaktaufnahme zunächst unter 01717018230.
Und, es hat sich gelohnt, Hexe ist vermittelt........................
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