Hexen, Kürbisse und Gespenster in Dessau

5. Kürbisnacht in der Zerbster Straße
Die Geschäftsinhaber in der Zerbster Straße bemühen sich redlich, ihre Fußgängerzone zu beleben. Zum 5. Mal veranstalteten sie eine Kürbisnacht. Vor und in den Geschäften war alles "Kürbis". Beim Friseur gab es Kürbissuppe, im nächsten Geschäft Fettschnitten, im Modegeschäft leckeren Kürbiskuchen und das Rezept dazu.Kürbisse in allen Variationen.
Im Rathauscenter bastelteten Kinder und Erwachsene lustige und gruselige Kürbisgesichter. Auf dem Marktplatz wurden sie präsentiert.
Zu Beginn der Kürbisnacht am Nachmittag waren noch wenige Besucher zu sehen, aber kaum hatte ein Modegeschäft den roten Teppich ausgebreitet und mit einer Modenschau begonnen, da füllte sich die Straße. Dessaus einziger Buttler, Alexander Bruch, bewirtete alle Neuankömmlinge mit einem Glas Sekt.
Die Zuschauer staunten, wie schick ein nicht ganz schlanker Mensch aussehen kann,wenn er sich "Stilvoll" kleidet.
Nach der einstündigen Modenschau wärmten sich Models und Zuschauer erst einmal bei Kaffee und Kuchen auf.
Mit der "Hexe vom Petersberg" besuchte ich noch andere Geschäfte. Ganz gruselig ging es im Tattoo- Studio zu. Schon der Eingang durch einen schmalen Schlitz in absolute Dunkelheit war eine Herausforderung.
Hexen reichten uns einen "Weltraumtrunk".
Damit auch Kinder und Jugendliche ihren Spaß hatten, gab es diesmal keinen Baby- Flohmarkt, sondern einen Rummel.
Es war ein sehr gelungenes Fest.
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3 Kommentare
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Ulrich Kruggel aus Dessau-Roßlau | 31.10.2015 | 07:52   Melden
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Hildegard Stelzig aus Sangerhausen | 31.10.2015 | 10:01   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 31.10.2015 | 10:22   Melden
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