Hochwasser und ein Rundgang um die Scheplake im Dessauer Norden

immer noch hat uns das Muldehochwasser im Griff. Seit ein paar Tagen steigt nun das Oberflächenwasser hoch und überspült die Gartenanlage Scheplake und auch in Teilen den Schillerpark mit seinen Wiesen. Das Wasser im Grabensystem wird nun von Helfern aus Ludwigshafen abgepumpt und in Höhe der Stillinge dem Wasser der Mulde wieder zugeführt.
Die Möglichkeiten für einen Ausflug mit Michel in die weitere Umgebung sind im Moment nicht gegeben, weil ja überall Wasser steht oder die Straßen gesperrt sind. Und einfach nur mal so "um den Block gehen" gibt es bei uns nicht. Also waren wir heute auf Exkursion rund um die Scheplake immer am Bahndamm der Wörlitzer Eisenbahn entlang. Da ist man dem Muldehochwasser sehr nahe. Es liegt aber doch ein paar meter tiefer. Der Damm ist ziemlich hoch und dadurch sicher. Es ist verwunderlich, wie die Natur außerhalb des Wassers mit Reizen nicht spart. Es könnte so schön sein, wenn das viele Wasser nicht wäre. So kann man sich aber trotzdem an den kleinen Dingen am Wegrand erfreuen und für ein paar Minuten den Alltag mit seinen Problemen vergessen.
Die Bilder bleiben einmal unkommentiert und sprechen für sich.
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 11.06.2013 | 08:24   Melden
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