Kuscheln zur Nachahmung empfohlen............

Tierbesuche in Alten-Pflege und Seniorenheimen
Es war der 22. Januar in der Seniorenresidenz K.u.S. in Dessau.
Reges treiben zur Vorbereitung eines Vormittags mit den sog. Streicheltherapeuten
des Kultur-und Heimatvereins Kleinkuehnau.
Ein Therapiehund ist k e i n Behindertenbegleithund, der Serviceleistung für Menschen mit Einschränkungen verrichtet, sondern der durch seine bloße Anwesenheit, aber auch durch Schmusen und Spielen Wohlbefinden vermittelt.
Die Möglichkeiten der Tiergestützten Therapie sind vielfältig, sie können nahezu überall eine "Brücke" schlagen. Hier möchte ich aufzeigen, wo man die Tiergestützte Therapie überall einsetzen kann:
zur psychischen Aufhellung der Seniorinnen und Senioren beizutragen,
lebensbejahenden Einfluss auf die Menschen ausüben,
ein Sozialpartner zu sein, dem man etwas anvertrauen kann,
Einsamkeit abzubauen- der Hund als Kontaktvermittler,
eine soziale Integrationshilfe zu sein,
das Selbstwertgefühl zu steigern und einem das Gefühl zu geben, dass man noch gebraucht wird,
zur gesundheitlichen Stabilisierung beizutragen,
zur Schaffung eines lockeren, entspannten Klimas einen Beitrag zu leisten.
In den meisten Fällen brauchen die Menschen weniger Schlaf- und Beruhigungsmittel, als wenn kein Therapiehund eingesetzt wird.
Viele Menschen fragen, warum, wieso, weshalb, weswegen, hier die Antwort.
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