noch einmal die Mühle Lederbogen in Cörmigk

mit diesem Krankenwagen (Mitte) war im vorigen Jahr sogar der Herr Egon Krenz zu Gast im Mühlencafe. Er war in Köthen zu einer Buchlesung und auf dem Wochenmarkt auf die Mühlenbäckerei aufmerksam geworden.
diese Mühle ist schon lange in privater Hand und hat auch so den Sozialismus überstanden.
Heute beliefert sie viele Bäcker in der Region mit Mehl und Schrot und anderen guten Sachen aus der Mühle.
Da der Sohn vom Müller nicht Müller werden wollte, ist er Bäcker geworden und hat so im gleichen Objekt die alte Backstube wieder aktiviert und bietet tolle Produkte nach traditioneller Herstellung an. Wer vor Ort Kaffee trinken möchte, kann dies in Oma Lederbogen ihrer alten guten Stube tun.
Leider fehlt das große Wasserrad. Und auch der Teich hat in all den Jahren sehr gelitten.
Einmal wöchentlich kaufe ich hier ein auf meinem Rückweg von Belleben.
Und ich kann sagen: alles sehr lecker.
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6 Kommentare
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Ellen Röder aus Alsleben (Saale) | 20.05.2013 | 14:39   Melden
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Gerd Born aus Dessau-Roßlau | 20.05.2013 | 19:11   Melden
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Jürgen Schindler aus Dessau-Roßlau | 22.05.2013 | 14:16   Melden
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Gerd Born aus Dessau-Roßlau | 22.05.2013 | 21:17   Melden
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 27.05.2013 | 07:51   Melden
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Gerd Born aus Dessau-Roßlau | 27.05.2013 | 08:07   Melden
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