Rossel-unArt im Mühlentreff

Roßlau:

Der letzte Montagabend im Oktober, Ölmühle Roßlau.
Es ist wieder soweit. Die Rossel-unArt(igen) treffen sich, ziehen Bilanz und suchen gemeinsam nach Ideen. Sie sind eine freie Gemeinschaft regionaler Künstler. Rossel-unArt bildet eine bunte Mischung unterschiedlicher Kunst(un)artigkeiten: Perkussion und Klangkunst, Manga und Comic, Materialgestaltung, (Lokale) Malerei, Grafik, Laienschauspiel, Hobbyfotografie, Literatur und Erzählkunst, Kunst(handwerk), künstlerische Arbeit mit Kindern, generationsübergreifende Kunst.
Im Gespräch geht es diesen Abend u.a. um das Kulturkaufhaus im OT Roßlau. Dieses Projekt braucht nach Auffassung der Roßlauer Künstler mehr Mitwirkung, mehr Aktivität. So gelänge es auch im OT Roßlau die örtliche Kunstszene bekanntzumachen, zu etablieren und zu unterstützen. Im Zusammenhang mit dem Entscheidungsfindungsprozess zum viel diskutierten Masterplan Bauhausstadt ist das Gelingen des Projektes bedeutend. Die Roßlauer Bürger fühlen sich untergebuttert, sollen ihren Ortsnamen hinter dem Bindestrich aufgeben. Resignation bringt keine zufriedenstellende Lösung. Roßlau hat einiges zu bieten. Es muss nur sichtbar und bewusst gemacht werden.
Dazu sind noch manche Aktivitäten erforderlich. Bisher haben bestimmt nur wenige Roßlauer von Rossel-unArt gehört, oder die in ihrem Ortsteil schaffenden Künstler bewusst wahrgenommen.
Neugierig geworden? Im Internet können Sie unter Rossel-unArt mehr über uns erfahren.
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