Spannenede Entdeckungstour im Wörlitzer Schloß

Blick auf das Schloß
Anlässlich des Frühlingserwachens in Wörlitz gab es die Möglichkeit, das Wörlitzer Schloß vom Keller bis zum Boden zu besichtigen.
Die Führung begann im Keller. Zur Zeit des Fürsten Franz gab es hier einen Gemüse- einen Wein- und einen Kohlenkeller, obwohl das Schloß Sommersitz des Fürsten war.
In der Repräsentationsetage gab es einen Kamin,während die Gäste gußeiserne Öfen hatten. Außer der Repräsentationsetage gibt es die Gästeetage und die Dienstetage.
Mittelpunkt des Schlosses ist der Lichthof. Er liefert den Fluren in den einzelnen Etagen das Tageslicht. In den Fluren befinden sich Auffangbecken, die wiederum in einem Becken stehen. Hier floß das Regenwasser hinen und diente zum Händewaschen. Dann floß das Wasser ab in den Wörlitzer Teich.
Auf einer Italienreise lernte Fürst Franz italienische Städte kennen.
So benannte er dann auch seine Zimmer im Schloß. Es gibt ein Florenzzimmer, ein Neapelzimmer und das Rosenzimmer. Hier wohnte der erstgeborene Sohn des Fürsten, Graf von Waldersee.
Der Festsaal des Schlosses ist original erhalten.Ein antiker Flügel dient heute noch Konzerten und auch die Gemälde sind gut erhalten.
Aber besonders gespannt waren wir auf das Belvedere. Von hier aus hat der Besucher eine fantastische Aussicht auf den Park und seine historischen Gebäude.
Am Ende der Führung ging es durch denKüchengang. Früher wurde hier das Essen vom Küchengebäude ins Schloß getragen und die Nachttöpfe vom Schloß ins Plumsclo.
Man durfte einenander nicht begegnen. Es gäbe noch viel zu berichten. Am besten man überzeugt sich selbst.
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