Was kommt, das kommt

So lautete das Motto des diesjährigen Karnevalsumzuges in Dessau- Roßlau. Diesmal musste die sonst übliche Strecke wegen Bauarbeiten in Verbindung mit dem Bauhausmuseum geändert werden.
Es ging durch die Straße für Recht und Strafe, das heißt: In der Willy Lohmannstraße befinden sich Gerichtsgebäude und das ehemalige Jugendgefängnis.
Vielleicht waren es deshalb weniger Teilnehmer als in den vergangenen Jahren. Es war eine Aneinanderreihung von Bildern. Es fehlte die kritische Auseinandersetzung mit den Problemen der Zeit.
Die Grünen machten eine Ausnahme. Sie wiesen auf die schlechten Radwege in Dessau hin.
Gleichzeitig riefen sie dazu auf, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.
Die Kinder kamen voll auf ihre Kosten. Sie sammelten fleißig Kamelle.
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4 Kommentare
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Ilse Schulz aus Dessau-Roßlau | 11.02.2018 | 16:31   Melden
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Lothar Teschner aus Merseburg | 11.02.2018 | 18:46   Melden
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Ralf Springer aus Aschersleben | 11.02.2018 | 20:13   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 12.02.2018 | 09:07   Melden
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