Woche der Mobilität in Dessau

Am Mittwoch trafen sich 18 Radfahrer , darunter auch eine Touristin aus den alten Bundesländern an der Mobilitätszentrale am Dessauer Hauptbahnhof.
Bei einer 12 km langen Radtour erfuhren dieTeilnehmer, was in Dessau und Umgebung für die Radfahrer getan wurde und was noch verbesserungswürdig ist.
Herr Link vom Tiefbauamt führte uns an diesem herrlichen Spätsommerabend zu 10 Stationen. Besonders erfreulich ist, dass man die Fahrräder in der Straßenbahn kostenlos mitnehmen kann.
Das Bundesumweltamt war die erste Station. Hier wurde die Überdachung des ehemaligen Wörlitzer Bahnhofs für Fahrradständer genutzt.
Am Landhaus, das öfter vom Hochwasser betroffen ist, bündeln sich mehrere touristische Radwege: der Elberadweg, der Europaradweg und der Fürst- FranzWeg.
Hier ist nach dem letzten Hochwasser eine Reparatur des Radweges notwendig.
Durch die landschaftlich schöne Muldeaue fuhren wir zum Tiergarten.
Über die Alleebrücke gelangt man zum Dessau- Wörlitzer Gartenreich.
Eine Sichtachse gibt den Blick zum Johannbau frei, der zur Expo 2000 restauriert wurde.
Über den " Eierschneider" ging es zurück zur Stadt, durch die verkehrsberuhigte Zerbster Straße, durch die Antoinettenstraße, über die Bahnhofsbrücke zu den 7 Säulen.
Bemerkenswert ist hier der oval gestaltete Kreisverkehr.
Hier haben die Radfahrer Vorfahrt.
Schließlich führte die Tour durch die fantastisch gestaltete, verkehrsberuhigte Bauhausstraße zum Westausgang des Bahnhofs. Es wurde in Dessau viel für die Radler getan, aber es sind auch noch viele Radwege marode.
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