3D-Panorama

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Spartenheim der Anlage "Am Schenkenbusch"
Dessau-Roßlau: Gartensparte | Als ich als Kind mit dem Fotografieren begann, hatte ich eine "Pouva Start". Mit den Jahren verfeinerte sich die Technik bis hin zur Digitalkamera. Jetzt wurden Dinge möglich, für die man früher Spezialtechnik benötigte.

Panoramabilder werden nun nicht mehr mit Spezialkameras fotografiert, man montiert sie aus mehreren Einzelbildern am Computer zusammen. Selbst 360-Grad-Bilder sind jetzt möglich.

Bei der räumlichen Fotografie ist es ähnlich. Begann man hier mit einer Montageschiene, auf der die Kamera seitlich verschoben wurde, folgte bald die Möglichkeit, mit einer Kamera über einen Spiegelvorsatz beide Aufnahmen zeitgleich zu machen. Heute nun kann man sogar schon vorher auf dem Monitor einer 3-D- Kamera sehen, wie das fertige Bild aussieht.

Was geblieben ist, auf dem Monitor am Computer kann man räumliche Bilder nur mit einer Anaglyphenbrille betrachten.

Meine Idee ist nun, beide Techniken zu vereinigen. Das heißt, ich möchte ein 3-D-Panoramabild herstellen.

Zuerst mache ich die Aufnahmen mit einer 3-D-Kamera. Dazu verwende ich ein Stativ und richte dieses mit einer Wasserwaage aus. Diese Aufnahmen werden zuerst so berarbeitet, dass sie die gleiche Helligkeit und Kontrast bekommen. Ich habe mir auch überlegt, dass ich bei solchen Bildern keine Farbe benötige, folglich habe ich sie in Graustufenbilder umgewandelt. Diese werden danach mit dem entsprechenden Programm in 3-D-Bilder ungewandelt.

Mit einem Panoramaprogramm wird das räumliche Panorama erstellt. Das Bild ist fertig, Ihr könnt es Euch hier anschauen. Vergesst aber die Anaglyphenbrille nicht.

Über Eure Kommentare würde ich mich freuen.
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