14 Tage (K)Urlaub im Hotel Krivan in Marienbad (4)

Für die Kurgäste in M.
4. Die restliche Zeit (11. - 15.2..2016)

Anwendungen und Besuch der Trinkhalle bestimmten den Vormittag des 11.2.
Als am Nachmittag das Panorama-Café im Hotel "Flora" geöffnet hatte, gehörten auch wir zu den Gästen und ließen uns über den Dächern der Stadt mit tollem Ausblick eine weitere Eisportion schmecken.

Die restlichen Anwendungen erfolgten am Freitagvormittag, dem 12.2. Dazu zählte auch die zweite der Fußreflexzonenmassagen, die wir dazugekauft hatten.
Am Nachmittag unternahmen wir einen Geschäftsbummel in der Hauptstraße von Marienbad.
Dabei muss ich bald meine Handschuhe verloren haben. Als ich sie vermisste, ging ich gleich dahin zurück, wo ich das letzte Foto gemacht hatte. Die Handschuhe waren aber unauffindbar.

Am 13.2. fuhr ich mit dem Bus bald in die Stadt, um im tschechischen Tesco was zu kaufen, was es woanders nicht gab. Auch der Rückweg erfolgte teilweise per Bus. Als ich mit dem in der Nähe der Stelle vorbeifuhr, wo ich am Vortag die Handschuhe eingebüßt hatte, sah ich was auf dem Zaun hängen. Ich stieg gleich aus und hatte tatsächlich meine Handschuhe wieder, an einem vielbegangenen Weg. -

Zum Mittagessen gingen wir an diesem Tag nicht in den Speiseraum des Krivan, sondern besuchten das Restaurant des Hotels "Bohemia", in dem für viele Gäste Platz ist, aber die meisten Plätze frei blieben. Wir wählten ein tschechisches Gericht, das auch in unserem Hotel nicht jeden Tag zu haben war.

Auf meiner Abschiedsrunde am Sonntagnachmittag standen der Besuch der katholischen Kirche und das Goethedenkmal nahe der Waldquelle auf dem Programm. Irrtümlich landete ich zunächst im Wald oberhalb der Stadt und hatte nochmal eine besondere Aussicht. Aber Goethe mit seiner letzten Geliebten war dort nicht zu finden.
Das passierte dann gegen Abend noch bei einer weiteren Runde, ohne wieder einen Berg zu besteigen. Allerdings gelangen meine Fotos diesmal nicht zufriedenstellend.
Deshalb unternahm ich am 15.2., unserem Rückreisetag, noch einen weiteren Versuch, bevor es Zeit war, unser Gepäck für den Abtransport bereitzustellen.

Um 10:10 Uhr holte uns der Bus am Hotel ab, und gegen 16.30 Uhr verließen wir vor der Haustür in Dessau das Taxi. Eine besondere Reise war vorbei und gut gelungen.
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Ralf Springer aus Aschersleben | 20.02.2016 | 11:17   Melden
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