Eine Gruppenfahrt zur Buga

Rosengarten mit Muschelgrotte
Am Donnerstag fuhren wir, die Selbsthilfegruppe der Rheumaliga aus Dessau nach Brandenburg, um die Bundesgartenschau zu besuchen.
Dort angekommen, ging es erst einmal in die größte,höchste und zentralste Parkanlage der Stadt, den Marienberg. Hier empfing uns zunächst ein Wildentenpärchen. Mutig und frech flog die Entendame auf unsere Hände und entriss uns das Frühstücksbrot.
Von weitem leuchteten schon die Rosen. Es waren neue und historische Rosensorten.
Natürlich bestiegen wir den Aussichtsturm "Friedenswarte"Nach 180 Stufen wurden wir von einer wunderschönen Aussicht auf die Stadt Brandenburg belohnt.
Vor uns erhob sich der Weinberg. Er machte noch einen kahlen Eindruck.
Die nächste Station war die Kirche St. Johannes.Sie stammt aus dem 15. Jahrhundert und bot ein tolles Bild mit den vielen Blumen und Blattpflanzen.
Besonders hat uns das Nelkengesteck gefallen. Eine gute Iddee.
Nach drei Stunden brachte uns der Bus nach Premnitz. Hier gab es nicht so viel zu sehen. Manche Stationen waren noch in Vorbreitung. Stauden und Gräser prägten hier das Bild.
Aber hier konnte man die Aussichtsplattform mit dem Fahrstuhl erreichen.
Allerdings waren hier drei Stunden Aufentalt etwas lang. So suchten wir uns ein schattiges Plätzchen und ließen uns Kaffee und Kuchen schmecken.
Gern hätten wir mehr Blumen gesehen, aber die Sommerblumen lassen noch auf sich warten.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Mitteldeutsche Zeitung | Erschienen am 10.06.2015
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3 Kommentare
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Bernd Müller aus Halle (Saale) | 20.06.2015 | 11:54   Melden
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Bernd Müller aus Halle (Saale) | 20.06.2015 | 11:54   Melden
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Jürgen Nickel aus Dessau-Roßlau | 06.07.2015 | 17:49   Melden
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