Flut in “Stendalnesien“

Aufgebaute Pumpe, welche auch über eine längere Strecke das Wasser pumpen kann.
Dessau-Roßlau: THW Ortsverband Dessau | So lautete das Einsatzstichwort im fiktiven Stendalnesien, welches im nördlichen Sachsen-Anhalt nahe der Gemeinde Klietz liegt. Rund 20 Helfer aus dem gesamten THW Landesverband Berlin,Brandenburg,Sachsen-Anhalt, darunter zwei Helfer aus Dessau, trafen sich Mitte September zu einer HCP-Übung. HCP, ausgeschrieben „High Capacity Pumping“, ist Englisch und steht grob Übersetzt für Großpumpenleistung. Insgesamt gibt es acht HCP-Module, welche auf die gesamte Bundesrepublik verteilt sind. Diese Module sind 12 Stunden nach der Alarmierung Einsatzbereit, um in das Einsatzgebiet zu fahren und dort autark arbeiten zu können. Diese Module wurden vom Technischen Hilfswerk im Rahmen des EU-Gemeinschaftsverfahren ins Leben gerufen, um bei Hochwasser und Überflutungsereignissen schnell handeln zu können. Bei dieser Übung wurde die reibungslose Zusammenarbeit, sowie den Umgang mit den Großpumpen vom Typ „DIA“ und „HANNIBAL“ mit je einer Fördermenge von 5.000 l/min und 15.000l/min geübt.
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