Gefahr auf dem Schulweg: Wildschweine in der Stadt

ausgewachsener Keiler
Dessau-Roßlau: Schenkenbusch | Vorige Woche waren in der Nacht mehrere Feinschmecker in unseren Gärten unterwegs. Was sie in der ersten Nacht von Donnerstag zum Freitag nicht geschafft haben, wurde in de folgenden Nacht in einer Nachlese "gefuttert". Möhren, Zucchini oder Sellerie mögen sie nicht, dafür aber alle Arten von Blumenzwiebeln. Seitdem gibt es keine Blumenzwiebeln mehr im Garten. 

Gärten sind "blumenzwiebel-freie Zone"

Eine Wildschweinrotte hatte es nun endlich geschafft, unseren Außenzaun zu "knacken" und war so in die Gartensparte gelangt. Kaum einer der 107 Gärten ist verschont worden, da die Zäune zwischen den Gärten für die Tiere kein Hindernis darstellen.

Aus der Presse war am Wochenende zu entnehmen, dass Stadt und staatliche Forstwirtschaft unfähig sind, hier was dagegen zu unternehmen.
Die Bürger werden so allein gelassen mit den Problemen, die sie nicht verursacht haben.

Nun beginnt mit der Zeitumstellung die dunkle Jahreszeit, in der zur Dämmerung noch Menschen in der Sparte oder auf den anliegenden Wegen unterwegs sind. Die Kinder müssen früh im Dunkeln zur Schule. Was ist dann, wenn sie der Rotte von Wildschweinen begegnen? Muss erst einem Menschen etwas passieren, ehe unsere Stadtverwaltung "wach" wird?
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3 Kommentare
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Peter Pannicke aus Wittenberg | 31.10.2017 | 18:27   Melden
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Jürgen Schindler aus Dessau-Roßlau | 01.11.2017 | 11:10   Melden
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Wolfgang Rust aus Dessau-Roßlau | 09.11.2017 | 18:53   Melden
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