Kutscherlampen

Da werden nicht mehr einfach Drähte zum Glühen und Stoffe zum Leuchten gebracht. Da wird Licht gerichtet und geflutet, in Decken und Wände integriert; Licht wird gerechnet, programmiert und ferngesteuert und in 100 Helligkeitsstufen gedimmt.
Das war nicht immer so.
Feuer, Kienspan und Fackel, vergessen sei nicht das Karbidlicht, die Gaslampe und die Petroliumlampe, und endlich konnte die Leuchtflamme kontrolliert werden. Der Lichtbogen war ein Meilenstein. Die Elektrizität machte es möglich. Über die Entwicklungsgeschichte der Glühlampe wurden Bücher geschrieben.

In der Historischen Bauschlosserei in Gräfenhainichen sind verschiedene Lichtquellen zu bestaunen.Zur Zeit werden historische Kutscherleuchten aufgearbeitet.Die Lichtquelle war eine Kerze oder auch ein ölgetränkter Docht.

Rolf Hennig
Historische Bauschlosserei
Fr.-Ebert-Str. 2
06773 Gräfenhainichen
www.eisen-reinhard.de
hennig-ghc@web.de
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