Weinbergschnecken - Fortplanzung

Halberstadt: Nachbars Wiesenweg |

Das Liebesleben der Schnecken

Die Schnecke ist ein Zwitter und produziert männliche und weibliche Keimzellen, sie können sich aber nicht selbst befruchten. Nach der Begattung legen sie 40-60 Eier in eine Erdgrube, die sie mit dem Fuß und dem Gehäuse gegraben haben. Das Liebesspiel an sich ist sehr markaber und dies möchte ich hier nicht aufzeigen. Das sollte jeder mal selbst nachlesen.

Die Erdgrube wird nach der Eiablage verschlossen und von diesem Zeitpunkt beginnt die Embrionalentwicklung. Nach zwei Wochen schlüpfen die Jungschnecken und fressen zur Kalkaufnahme ihre Eierschale auf und graben sich dann an die Erdoberfläche. Das Schneckenhaus ist noch sehr weich und aus diesem Grund fallen sie ihren Fressfeinden oft zum Opfer. Dieses ist auch der Grund, warum nur 5 von 100 Jungschnecken geschlechtsreif werden.
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7 Kommentare
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 21.05.2017 | 19:09   Melden
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Annette Funke aus Halle (Saale) | 21.05.2017 | 20:11   Melden
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Gisela Ewe aus Aschersleben | 22.05.2017 | 18:52   Melden
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Waltraud Eilers aus Naumburg (Saale) | 22.05.2017 | 19:44   Melden
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Ellen Röder aus Alsleben (Saale) | 22.05.2017 | 19:46   Melden
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 22.05.2017 | 19:52   Melden
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Brunhild Schmalfuß aus Halle (Saale) | 24.05.2017 | 10:54   Melden
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