"Authentischer Klang" im Händelhaus mal anders

Susanne von Laun (rechts im Bild)
Für viele Menschen, die kulturinteressiert sind, ist es schon Tradition geworden: Am ersten Sonntag des Monats Treff im Händelhaus zum "Authentischen Klang". Am 5. März gastierte auf Einladung des Händelhauses die Hamburger Pianistin Susanne von Laun, um uns auf die ganz besonderen Klänge eines Clavichords einzustimmen.
Frau von Laun hat ein Faible für Historischen Instrumente, denn sie betreut die
Instrumente der Sammlung Beurmann im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg.
Am Sonntag war sie mit Ausschnitten aus Werken von Carl Philipp Emanuel Bach, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und dessen Sohn Franz Xaver Wolfgang als Solistin tätig. Anhand von Musikbeispielen bekamen die kleinen und großen Zuhörer einen Eindruck in die stimmliche Bandbreite dieses weniger bekannten Musikinstrumentes - welches auch als Vorläufer des Hammerklaviers gilt - denn aufgrund seiner Mechanik sind "nur" leise Töne zuhören.
Susanne von Laun lebt und unterrichtet in Hamburg. Sie berichtete viel über den Aufbau des Clavichords und auch über dessen historische Entwicklung und davon, wie andere Komponisten dieses als Reiseinstrument sowie zum Komponieren genutzt haben.
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