Die Stunde null der Videospiele - global und lokal

Bild 1 [1] Ralph Baer (*1922, †2014), der Vater aller Videospiele. Er brachte der Menschheit den Fernseher als interaktives Gerät nahe. Er musste seinerzeit um die Anerkennung und Nutzung seiner Erfindung kämpfen. Kaum jemand hatte anfangs den Weitblick, die Bedeutung einzuschätzen. (Foto: Foto: Gregor Baumann Copyright: Computerspielemuseum Berlin)
 
Bild 2 [1] Diese Bilder gingen um die Welt: Die ersten steuerbaren Objekte auf dem Massenmedium Fernseher. Die Technik dazu hatte nichts mit Computertechnik zu tun. Im Jahre 2006 erhielt Ralph Baer für seine epochale Erfindung und Entwicklung endlich die gebührende Auszeichnung; er erhielt die in dieser Branche höchste Auszeichnung in den USA. [8] Foto: Autor
 
Bild 3 [1] Die "Brown-Box" von Ralph Baer, entwickelt in der 2. Hälfte der 60er Jahre. Das weltweit erste, auf einem Fernseher darstellbare Videospiel. Foto: Autor
 
Bild 4 [1] Der PONG-Automat ist das erste, kommerziell erfolgreichste Viedeospiel der Welt. Dieses Gerät wurde in hohen Stückzahlen produziert. Foto: Autor
 
Bild 5 Der berühmte Chip AY-3-85007 von General Instruments wurde weltweit in zahlreichen Home-PONG-Varianten, so auch in der DDR-Spiel-Konsole BSS 01, verwendet. Foto: Autor

Anlässlich des baldigen 2. Jahresgedenkens an Ralph Baer, dem Vater aller Videospiele

Super, Ultra, Mega, Giga, geil. Die superlativen Wörter und die Verwendung ihrer bekannten sinnreichen Kombinationen untereinander können bei weitem nicht mehr schritthalten mit dem Entwicklungstempo der multimedialen Technik. Täuschend echte Raumklänge, hochauflösende Bilder, wo man, dicht davorstehend, das Raster nicht mehr sehen kann und autostereoskopische Monitore, die räumliches Sehen ohne Spezialbrille ermöglichen und natürlich die virtuellen Räume werden bald Gewohnheit. Spannende Geschichte, die multimediale Zukunft, insbesondere die Nutzung in den Videospielen.

Videospiele ohne Computer

Mindestens genauso spannend ist die Geschichte der Videospiele, als noch gar keine Computer für den Heimbereich existierten. Es gab zwar schon erfolgreiche Spiele wie Tic-Tac-Toe, Spacewar!, Tennis for two, Computerspace; die liefen entweder nur auf Großrechnern oder waren anfangs zu kompliziert, sodass sie sich nicht durchsetzen konnten und auch die Bezeichnung Video-Spiel gab es noch nicht dafür.
Wie war das nun aber mit den weltweit ersten Video-Spielen, die noch nicht auf Computerbasis funktionierten? Werfen wir zunächst einen Blick auf die Geschichte!

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Der wirkliche Vater aller Video-Spiele

Versetzen wir uns in die 60er Jahre. Der Fernseher war medialer Mittelpunkt der meisten Haushalte, aber es war eine kommunikative Einbahnstraße. Nun gab es jemand, der in diesem Zeitraum eine epochemachende Pionierleistung erbrachte: Er war Erfinder, Entdecker und Entwickler in einer Person und brachte der Menschheit den Fernseher als mediales Eingabegerät nahe. Sein Name ist Ralph Baer, jüdischer Emigrant aus Deutschland, der in den USA in den entsprechenden Entwicklungslabors arbeitete. Er schaffte es erstmals, feste und bewegliche Objekte auf dem Fernsehbildschirm darzustellen und mittels Spiel-Steuerung zu beeinflussen. Er ist somit der Vater aller Videospiele. Sein erstes vorgestelltes Gerät ist die berühmte "Brown-Box". [1] Sie ist u.a. im Computerspielemuseum Berlin zu sehen. Von der eigentlichen Entdeckung bis zur Produktion eines käuflichen Gerätes vergingen allerdings Jahre. So produzierte die Firma Magnavox Anfang der 70er Jahre das Spiel "Odyssey". [1]

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Der Urknall der Videospiele-Industrie

Mit der Gründung der Firma "ATARI" im Jahre 1972 wurde das Spiel "PONG" entwickelt. Erstmalig in der Welt wurden in diesem ersten Spiel gleich zu Beginn all die Features wie Tonausgabe, Spielsteuerung mit Punktestandsanzeige, dynamische Ballsteuerung entwickelt und realisiert und man wusste nicht, ob das alles überhaupt Erfolg haben würde. Den Prototypen stellte man in einem Restaurant auf um zu testen wie das Spiel ankommt. Die Story darüber berichtet nun weiter, dass nach kurzer Zeit der Restaurantchef anrief und meinte, da die Kiste bereits kaputt ist, könne man sie wieder abholen. Sie war aber nicht defekt, sondern der Behälter des Münzautomaten war dermaßen voll, dass keine einrollende Münze mehr ein neues Spiel auslösen konnte. Das war der entscheidende Moment. Das ATARI-Management war genauso performant wie die ATARI- Technik. Das Riesenpotenzial wurde sofort erkannt und die neu gegründete Firma ATARI gab im Rahmen eines nur geringen Startkapitals alles, um eine erste Massenproduktion von Videospiel-Geräten in Gang zu setzen. Genau das war der Urknall, der Beginn der kommerziellen Videospiele-Industrie. [1]

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Es steht niemandem zu, zu behaupten, dass ATARI den PONG herausgebracht hat, nachdem man beim Spiel ODYSSEY gesehen hat, dass da bewegte und feste Objekte auf dem Schirm gesteuert werden können. Genau das ist der Knackpunkt, MAGNAFOX behauptete und ATARI bestritt dies. Somit entstand die Frage, ob PONG eine Art lizenzpflichtige Weiterentwicklung war oder nicht. Aufgrund der astronomisch hohen Umsatzzahlen ging es um viel Geld und man zog vor Gericht. Man konnte formell nachweisen, dass ein Atari-Mitbegründer nachweislich Besucher bei einer Präsentation des Odyssey-Spiels war. Schließlich einigte man sich auf die Zahlung einer abenteuerlich hohen Summe an Lizenzgebühren.

Keine Computerbasis, sondern sogenannte folgegesteuerte Hardware

Die Technik von PONG bestand aus einfachen digitalen Schaltkreisen mit logischen Grundfunktionen, die in einer Art Folgesteuerung arbeiteten. Das hat nichts mit einer programmierbaren Steuerung wie in einem Computer zu tun. Für den Laien ist es schwierig, sich das vorzustellen: Ein Computer besitzt einen Bildspeicher und was da drin steht, wird auf dem Monitor abgebildet. Die CPU sorgt dafür, das abhängig vom Programm, welches im Arbeitsspeicher läuft, der Bildspeicher ständig mit neuen Bildinformationen gefüttert wird. Die Videospielautomaten dieser Generation haben keinerlei solche Speicher; sie werden quasi wie eine live-Kamera an den Video-Eingang eines Fernsehers angeschlossen. Diese Spiele erzeugen wie eine echte Kamera das Synchronimpulsgemisch, das dann, wenn es z.B. ein Röhrenfernseher ist, den Elektronenstrahl steuert, der das Fernsehbild schreibt.

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So ging es weiter

Atari verdiente erst mal gut. Die Video-Spielautomaten füllten die Restaurants und Kneipen und wurden auch weiterentwickelt (z.B. quadro-Pong, double-Pong). Die Kosten für einen solchen Automaten waren relativ hoch und man wollte aber auch den Heimbereich erobern. Da man auf einen riesigen Absatz hoffen konnte, wurden durch größere Investitionen Schaltkreise entwickelt, die die bisher teure sogenannte "diskrete" Verdrahtungs-Technik ablösten. Die Technologie erlaubte inzwischen hohe Integrationsgrade und man schaffte es, 4 pong-ähnliche Spiele (Tennis-Varianten) auf einem Chip zu integrieren.

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Die Stunde null im Osten Deutschlands

In der DDR hatte das normale Volk von dieser Entwicklung theoretisch nichts mitbekommen. Das änderte sich, als die "All-in-one-Chips", oder auch "PONG-in-a-Chip" genannt, weltweit die Haushalte geflutet hatten. Ulbricht, der ostdeutsche Oberindianer der damaligen Zeit, hatte sich übrigens seinerzeit mal allgemein dagegen ausgesprochen, den "... Dreck, der vom Westen kommt ..." zu kopieren. Man kann sich noch glücklicherweise dieses unglaubliche Zitat auf einem YOUTUBE-Video anhören [2]. Man sollte aber nicht lachen über den Spitzbart mit der sächsischen Fistelstimme. Ulbricht hat das nicht verdient. Wie man im zeitgeschichtlichen Museum in Leipzig und auch bei Youtube [3] sehen kann, wurden maßgeblich unter seiner Mitverantwortung gegen viele politische Gegner in der "Demokratischen" Republik Todesurteile gefällt und vollstreckt [3]. Während andere in der Welt die Stunde null der Videospiele wahrnahmen, schlug für einige DDR-Bürger die letzte Stunde, bevor sie in den Hinrichtungsstätten Dresden oder Leipzig umgebracht wurden; natürlich im Namen des Volkes, beschlossen in Scheingerichtsverhandlungen, in denen das Urteil schon vorher feststand. [3].
Ein solcher fachlich spezieller geschichtlicher Rückblick wie dieser Beitrag funktioniert nicht so gut ohne eine Bezugnahme zum damaligen Zeitgeschehen. So darf es auch nicht unerwähnt bleiben, dass in der Zeit, als das friedliche PONG entwickelt wurde, der Vietnamkrieg in seinen schrecklichsten Ausprägungen tobte.

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Das Bildschirmspiel BSS-01

Ulbrichts Empfehlung bezüglich der "Westkopien" nahm man später, nachdem Honecker ihn aus dem Amt getreten hat, aber nicht so ernst; zumal man die PONG-Chips für wenig "schmutziges" Westgeld einkaufte, aber die DDR-Spielkonsolen für einen halben Tausender "sauberes" Ostgeld dem Volk anbot. Das war sicherlich nicht das, was man unter Geldwäsche versteht, aber immerhin verstanden die Planwirtschaftler mit ihren Betonköpfen doch etwas von der Marktwirtschaft; der Spielwille der Menschen war nicht zu brechen und das Spiel, "BSS 01" genannt, wurde für stattliche 550 Ostmark, durchschnittlich ein halber Monatslohn, trotzdem gut verkauft. Somit konnten DDR-Bürger, die sich so etwas leisten konnten, sich an diesem ersten Video-Spiel völlig legal erst mal die Hörner abstoßen. Wer sich jedoch mit der Technik auskannte und das Glück hatte, im Westen Bekannte oder Verwandte zu haben, die den Pong-Chip preiswert besorgen konnten, brauchte nur ein paar passive elektrische Bauelemente an den Chip löten und besaß somit auch das Spiel!

In der anderen Welt jenseits des real existierenden Stacheldrahtes nahm aber der technische Fortschritt inzwischen einen völlig anderen Lauf. Der Umsatz der Geräte dieser Spiele-Generation ging weltweit rapide zurück. Die Computertechnik war bereits soweit fortgeschritten, dass sie schrittweise auch im Heimbereich Einzug halten konnte. Die Spieleentwicklung war mit die gewaltigste Triebkraft. Die COMPUTER-Video-Spiele fielen außerdem sofort auf den fruchtbaren Boden, den die Videospiele der ersten Generation aber erst aufbereitet hatten.

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Stasi-Sondereinheit "KARTELL" bestimmt die eigentliche Stunde null im Osten

In der damaligen DDR fiel reichlich 10 Jahre nach Erscheinen des weltweit ersten Spiels bei den Betonköpfen auch endlich der Groschen. Man ahnte die Urgewalten, die mit dem Begriff Videospiel einhergingen und beschloss, eine eigene Entwicklung voranzutreiben, zumal man ja eh' nicht den "Dreck aus dem Westen" kopieren wollte. Es musste natürlich planwirtschaftlich von statten gehen und vor allem unter totaler Kontrolle. So kam es, dass die Stasi nicht nur die Finger im Spiel hatte, sie hatte organisatorisch die Fäden in der Hand! Es ist eigentlich nicht zu fassen, aber die Dokumente unter dem Quellennachweis belegen es: [4] Der gefürchtete ostdeutsche Geheimdienst,, der sich stolz "Schild und Schwert" der SED nannte, kümmerte sich durch Einsatz seiner Spezial-Einheit namens "KARTELL" um Entwicklung und Produktion von zeichenplatzorientierten kolorierten Baller- und Geschicklichkeitsspielen, wie z.B. "Hirschjagd" oder "Skiabfahrtslauf". Engagierte Sachbearbeiter des BStU entdeckten das einige Zeit nach der Wende. Vereint waren alle Spiele im Gerät POLY-PLAY.

Die Veröffentlichung der umfangreichen und gründlichen Recherchen mit allen Details dazu ist einzusehen in der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig, Zeitschrift "RETRO*30", Jahrgang 2014, CSW-Verlag. Es ist auch im Internet einsehbar: http://www.retromagazine.eu/retro/wp-content/Retro...

Nach nunmehr über 40 Jahren entsteht da irgendwie eine Assoziation mit einer Textpassage aus dem Song "Jonny Controletti" von Udo Lindenberg, wo ein Mafiaboss im Refrain selbstzufrieden murmelt: " ... alles unter Kontrolle." :-)

Der Spielautomat POLY- PLAY


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"POLY-" ist der landestypische Ausdruck für "mehrfach" und mit dem englischen "PLAY" für ein definitiv (ost)deutsches Gerät (lt. Dokumentation alle Bestandteile aus DDR- Produktion) suchte man schon etwas den Anschluss zur westlichen Welt; - wie auch immer. Das Spiel wurde auf der Basis des bestehenden Computersystems K1520 entwickelt und die Darstellung erfolgte auf einem Farbfernseher. Es war unbeschreiblich teuer (22.000 Ostmark) und wurde nur da aufgestellt, wo die sogenannten gesellschaftlichen Bedürfnisse es moderat erscheinen ließen, über 20.000 Ostmark zu "investieren".

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Es gibt auch eine sehr interessante Internet-Seite "www.polyplay.de". Diese weiß u.a. zu berichten, dass das Aufstellmanagement offiziell dem "VEB Staatszirkus der DDR" anvertraut war. Das rundet das Bild perfekt ab; kein Kommentar.

Polyplay funktionierte gut. Allgemein muss man auch sagen, dass die Entwickler-Teams in dieser und anderer Branchen in der DDR in ihrer Leistungsfähigkeit eigentlich mindestens genauso gut waren wie die anderen auf der Welt. Das muss man hier deutlich hervorheben. Wie überall auf der Welt wurde auch hier sehr viel abgekupfert, aber das Aufbringen des nötigen technischen Verständnisses und die Fähigkeit, aus all dem Zusammengetragenen schließlich fertige Geräte zu entwickeln, waren rein technisch gesehen auch respektable Höchstleistungen. Durch die innen- und außenpolitische Situation waren alle Entwickler jedoch in Ihren Aktivitäten heftig beschnitten; es sei denn, die Stasi richtete Sonderrechte ein, realisiert durch die Spezialeinheit "Kartell".
Mit einem POLYPLAY-Exemplar kann man derzeit u.a. im Computerspielemuseum in Berlin und im Computer- & Technikmuseum Halle, "Rechenwerk", Saalfelder Strasse 11 spielen [6] , sowie als Simulation auf der Internet-Seite "www.polyplay.de".

Die Legende lebt

Bereits mit dem Einzug der Heimcomputer in die Videospiele-Welt lässt sich die weitere Entwicklung mit wenigen Sätzen nicht mal mehr umreißen. Die Geschichte der Videospiele füllt unzählige Bände. Wen es interessiert, der kann alles nachlesen.

Was bleibt, ist der Mythos um das große Spiel der Stunde null, das allererste kommerziell erfolgreichste Spiel PONG, das noch nicht auf Computerbasis funktioniert. Man braucht keine Bedienungsanleitung, es gibt kein Booten, keine Viren und kein Versions-Wirrwarr, die Video-Schnittstelle ist aktuell. Einfach einschalten und es funktioniert sofort. Es wird immer noch sehr gern gespielt und ist in seinem Ur-Erscheinungsbild heute auf den unterschiedlichsten , auch modernsten Plattformen wiederzufinden.

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Nicht vergessen werden sollten beim originalen PONG die zahlreichen schaltungstechnischen Ideen des ATARI-Entwicklers, mit wenigen einfachen logischen Verknüpfungen ein tolles Spiel zu schaffen. Um die Ideen dieser klassischen Schaltungs-Technik mit zu bewahren, hat der Autor dieses Beitrags das Spiel mit der noch heutzutage erhältlichen originalen Schaltkreisfamilie nachgebaut und dokumentiert. [5] Die letzte Präsentation dieses spielbaren Nachbaues auf der Gamescom2016 in Köln hat durch den Besucherandrang am Stand auch wieder gezeigt, wie beliebt das Spiel noch ist. [6]

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Spielerisch kann man diese originale Funktionsweise noch genießen u.a. im Computerspielemuseum in Berlin und an "Tagen der offenen Tür" im Eigenbaukombinat Halle e.V. in der Landsberger Straße 3, bzw. nach gesonderten Absprachen zu den Retro-Spiele-Abenden des Eigenbaukombinates Halle.

Verweise:
[1] http://pong-story.com/
[2] https://www.youtube.com/watch?v=J6zoyTwfrKE
ab 55. sek
[3] https://www.youtube.com/watch?v=rm3Hsbb1xHo
ab 23 min,40. sek
[4] http://www.retromagazine.eu/retro/wp-content/Retro...
[5] https://www.youtube.com/watch?v=A9kaot7WMiQ
[6] https://www.youtube.com/watch?v=EFIUrREQB8k
[7] http://9hal.ath.cx/usr/digital-ag/RECHENWERK/reche...
[8] https://de.wikipedia.org/wiki/Ralph_Baer
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2 Kommentare
MZ - BürgerReporter aus Halle (Saale) | 10.10.2016 | 15:16   Melden
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Wolfgang Nake aus Halle (Saale) | 10.10.2016 | 19:40   Melden
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