IKEBANA

...die japanische Kunstform des Blumenarrangierens.
Heute war ich Gast bei der Deutsch-Japanischen Gesellschaft e.V.
Eine Japanerin zeigte, wie beim Blumenstecken eine Harmonie von linearen Aufbau, Rhythmik und Farbe entsteht. Durch die Auswahl des Materials muss erkennbar sein, welche jeweilige Jahreszeit dargestellt wird. Heute war es die Chrysantheme, die diesen Hinweis gab. Shin (Himmel), Soe (Erde) und Tai (Menschheit) gehören zu jedem Arrangement.
Ein Meister dieser Kunst braucht manchmal einen ganzen Tag, um solch ein Blumengesteck zu gestalten. Der Gestalter stellt dabei seine Beziehung zur Natur dar und die Gefühle, die ihn bewegen. 
Heute allerdings gelang der jungen Japanerin das Werk in wesentlich kürzerer Zeit.
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4 Kommentare
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Ralf Springer aus Aschersleben | 18.10.2017 | 22:42   Melden
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 19.10.2017 | 10:55   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 19.10.2017 | 11:13   Melden
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Gisela Ewe aus Aschersleben | 19.10.2017 | 19:19   Melden
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