Mit der Ural nach New York, Teil 5: Durchgeknallte Lkw-Fahrer und eine Nacht im Maisfeld

Im Sonnenuntergang über die Donau (Foto: http://www.leavinghomefunktion.com/)
 
Kolbeneinbau selbst gemacht - was ist schon Pannennotdienst, wo wir doch gesunde Hände haben (Foto: http://www.leavinghomefunktion.com/)
 
Im Sonnenuntergang über die Donau (Foto: http://www.leavinghomefunktion.com/)
 
Ein Getriebe im Kraut (Foto: http://www.leavinghomefunktion.com/)
 
Über den Wolken - Ohrwurm Nr. 2 (Foto: http://www.leavinghomefunktion.com/)
 
Seeromantik - Griechische Ägäis (Foto: http://www.leavinghomefunktion.com/)

Endlich wieder eine E-Mail von unseren fünf Freunden. Diesmal schreibt Sven und eröffnet mit einer Notiz, die dich, lieber Leser, wahrscheinlich wenig interessieren wird, aber da ich sie recht witzig finde, hänge ich sie hier einfach mit dran. Und da Sven in diesem Artikel das letzte Wort haben wird, gestatten wir ihm doch auch das erste... naja, fast erste... (zur Erklärung muss ich erwähnen, dass Sven und ich bei meinem Besuch in Halle feststellten, die selbe Tabakmarke zu rauchen und zu schätzen: Red Bull...)

„Hallo Kruppe
Vorweg- in Serbien gibt's Red Bull für umgerechnet 1,50 -40 g
In Bulgarien 6euro 30g.  Ich mag Serbien“

Faszination Erde

Wenn ich mir so die Bilder ansehe, die mich eben erreichen, vergesse ich doch fast, was ich im letzten Teil der Serie schrieb, nämlich, dass ich keineswegs mehr neidisch bin auf unsere fünf Freunde, wenn ich mir das Video der Zahnbehandlung so ansehe. Ich habe es inzwischen mehrfach abgespielt und mir rollen sich noch immer die Fußnägel bis zum Knie.
Aber wie gesagt, beim Betrachten der Fotos ist all das hinfällig. So ist der Mensch nun mal gestrickt. Das Schlechte, das Böse, das Schmerzhafte ist schnell vergessen in Anbetracht der Schönheit, Genialität und Herrlichkeit des Jetzt, sofern es eben aus solch einer Idylle besteht, wie ich sie hier wahrnehme.

Drei Ural-Motorräder stehen da unter blauem Himmel, dahinter die „fahrende Mensa“, wie Sven sagt (später mehr) auf dem Plateau einer felsigen Anhöhe. Und das Ganze vor der Kulisse einer wundervollen Meeresbucht. Kann es schöner sein?
Sicher gibt es tausend Flecken auf unserem Planten, deren Schönheit und Magie uns glauben machen, es gäbe keinen schöneren Ort auf der Welt als diesen, jedoch zählt der Zauber des Augenblicks und wiegt auf. Und je länger ich mir dieses Foto ansehe, desto tiefer verfalle ich dem Vergessen. Was ist schon eine Wurzelbehandlung ohne Betäubung gegen die Euphorie eines Momentes in solch einer Kulisse, wo man sich ohne Schwierigkeiten als Protagonist eines Romans fühlen kann, oder Teil eines Gemäldes von Fritz Lattke etwa oder Grant Wood?
Was ist all die sesshafte Bequemlichkeit gegen das gelebte Abenteuer? Da wird man doch mal eine Zahnbehandlung mit Bohrer, Sauger und in die Wurzel eindringende Flüssigkeiten und Wattepads aushalten, nicht? Da ist er wieder, der Gedanke an Furcht und Schmerz. Nee, ist schon gut, dass ich hier bin, etwas neidisch die Bilder betrachte, aber im Zweifelsfall in meiner Sprache deutlich machen kann: „Noch ne Spritze Doktor, es kneift noch, ich merks und das will ich mal so nicht!“

Was macht das Loch im Zahn des Fahrers von Susanne Schöpps (die jetzt Susanne Schweppches heißt, warum, erfahrt ihr im nächsten Teil), der grünen Ural, mit dem seltsamen Namen? Nun, es wird langsam, sagt Anne am Telefon. Die SIM Karten des Vertragspartners Vodafone sind endlich da. Wir können telefonieren und nutzen das auch gleich ausführlich.
Die letzte Behandlung fand in Istanbul statt. Der Zahn ist inzwischen versiegelt, alles wieder heil, die Schmerzen weg und Johannes wieder vollends glücklich.
Wären da nicht doch noch ein paar technische Problemchen an den Maschinen. Aber -wie immer- der Reihe nach.

Kurz vor dem Gespräch mit Anne schickte mir Sven eine Mail. Beinahe schon so ausführlich, dass ich kaum Arbeit hätte, aber ich will ja auch was vom Kuchen, also verwurste ich seine Sätze mal schön so, wie ich das die letzten vier Wochen schon mache.

Kleiner Eingriff, große Wirkung

Das Wechseln der Zündkerzen an Annes Ural-Motorrad ist nun kein wirklich großer Eingriff. Ähnlich einer Wurzelbehandlung für den geübten Zahnarzt, kann schon der Laie schnell und fachgerecht hier zu Werke gehen. Allerdings sollte dieser Laie dann keinesfalls vergessen, diese Zündkerzen festzuschrauben. Tut er es doch, zieht der Zylinder Nebenluft, das Gemisch wird zu „mager“ und es brennt sich ein Loch in den Kolben. Das hat zur Folge, dass dieser dann früher oder später den Geist aufgibt. Kolbenwechsel heißt die Konsequenz.
Und genau das geschah, eben weil die Routine nicht selten zu kleinen Fehlern führt. Und weil ein Kolbenwechsel nun auch einer gewissen Routine bedarf, um ihn bei Notwendigkeit problemfrei und schnell vollziehen zu können, bauten Sven und Johannes dabei einen weiteren Fehler ein, sodass die Kolben der anderen Seite auch noch gewechselt werden mussten. Übung macht den Meister. Und einfach so eine solche Reparatur vorzunehmen wäre ja Unsinn.
Dennoch konnte dieses Problem relativ schnell gelöst werden.
Nach zwei Stunden schon ging es weiter durchs südöstliche Serbien, straight in Richtung Donau, wo die Fünf dann, in einem herrlichen Sonnenuntergang mit einer Fähre über den mehrere Kilometer breiten Fluss setzten.

Wenn wir „gewöhnlichen“ Menschen müde werden, gehen wir in unser Schlafzimmer, oder nicken auf der heimischen Couch ein. Die meisten von uns vorm Fernseher, abends, nach getaner Arbeit und dem obligatorischen Feierabendbier.
Bier gibt’s hin und wieder auch bei den Bikern. Aber einfach ins Bett, oder auf dem Sofa einschlafen ist auf Tour eher schwer realisierbar. Zunächst muss ein geeigneter Platz gefunden werden. Ein Ort, wo man zumindest im Ansatz Schutz hat vor Straßenhunden, die nicht ungefährlich sind, vor potentiellen Räubern, vor Regen und Wind, kurzum: die Bettstadt will sorgsam gewählt sein.
Ein Maisfeld ist da ein willkommener Platz. Geschützt vor den Blicken Anderer, so dass das kleine bisschen Privatsphäre zumindest untereinander, gewahrt ist. Jedoch kann es auch in einem serbischen Maisfeld zu überraschenden Begegnungen kommen, wie Sven berichtet:

„Die Nacht verbrachten wir nach langem hin und her rangieren in einer Maisfeldlücke. Morgens kam der Landwirt mit seinem Knecht und großem Geschütz (kleiner Traktor mit einer Art Maisschere) auf uns zu gefahren. Alle außer mir lagen noch in der Liegewiese. Ich hatte gerade mein erstes Meeting innerhalb des Maisfeldes hinter mich gebracht gebracht und als der Traktor auf Höhe unserer Schlafburg stehen blieb, dachten wir alle "ohh jetz gibs n Anschiss ". So wäre es in Deutschland gewesen! Der serbische Bauer mit seinem 60 Jahre alten Trecker sprang vom Bock, reichte mir die Hand und sprach mit österreichischem Akzent "Guten Morgen. Im Dorf war wohl kein Zimmer frei?" Dann begann er, zusammen mit seinem Knecht, mit der Feldarbeit und als er einmal ums Feld herum gefahren war, hielt er erneut an um ein bisschen zu plaudern.“


Auf diese Weise können Freundschaften entstehen. Doch leider kneift die Zeit. Der Tross muss weiter und so werden nach dem angenehm lustigen Plausch und dem Verstauen des Gepäcks die Kickstarter gen Boden getreten und weiter geht’s in Richtung Bulgarien und hinein in eine erstmals wirklich gefährliche Situation.
Die Serpentinen im südlichen Serbien wollen bewältigt werden und bieten einen herrlichen Ausblick. Links von der Straße fällt das Land in ein grünes Tal ab. Hin und wieder findet sich ein Dorf, oder eine kleinere Stadt, die sich gemütlich in den Grund der Tiefe schmiegen und umgeben sind von bewaldeten Felsen. Genießerisch wechseln die Blicke vom Asphalt zur Umgebung und zurück. Wieder und wieder bis hinter einer tückischen Kurve ein LKW erscheint, der rasant und ohne Rücksicht auf Verluste seine offensichtlich knappe Zeit auf der Straße durch nichts gefährdet sehen will.
Auch von fünf Motorrädern und einem alten Bus nicht. Und so drängt der Lastzug den Tross rücksichtslos an die Felswand, die die Straße nach rechts begrenzt. Haarscharf, Schockstarre, nicht viel hat gefehlt, und die Reise hätte ein jähes Ende gefunden. Jedoch geht alles gut. Keiner verletzt, nichts kaputt. Aufatmen und weiter auf dem selben Kurs, der schon vor vier Jahren Teil des Weges in Richtung Indien war.
„Wir fuhren dann die gleiche Strecke wie vor 4 Jahren. Eine Straße entlang der wilden Donau. Erinnerungen kamen hoch, das war geil!“ - schreibt Sven in seiner Mail.

Inzwischen ist Bulgarien nur noch einen Steinwurf entfernt. Gut, ein Steinwurf mit einer Schleuder. Einer guten Schleuder. Einer Schleuder, die den Stein zwanzig Kilometer weit katapultieren kann.
Und als wolle Serbien das Quintett noch nicht loslassen, bringt ein erneuter Defekt die Karawane zum Stehen. Der Schalthebel von Annes Ural ist nur noch Attrappe. Schalten is nich mehr.
Wieder muss das Werkzeug ausgepackt und eine Maschine repariert werden. Stunden vergehen, bis tief in die Nacht und weitere, am nächsten Morgen. Das Getriebe ist hin, muss ausgebaut und gewechselt werden. Nichts aber, was nicht machbar ist und so kann es am Mittag weitergehen.

In Bulgarien wird die Straße dann schlechter. O-Ton Sven: „Schlagloch an Schlagloch führte uns unser Weg zum bulgarischem Ural Händler, wo wir auf Ersatzteile hofften. Dieser Mann hatte in seiner gesamten Laufbahn bereits eine Ural verkauft und hatte leider auch keine Teile für uns, aber dafür viele Äpfel.“

Vollgepackt mit Äpfeln also, dafür noch immer ohne Ersatzteile endet der Tag auf einer Bergkuppe. Besser als nichts. Lieber ´n Apfel zum Abend, als gar nicht geschlafen. Dazu ein Bier, ein bisschen Wein und die erste bulgarische Nacht unter freiem Himmel wird wunderbar.

Wir wollten es schaffen bis ans Mittelmeer zu kommen

Bier gibt’s dann auch am nächsten Tag. Und diesmal nicht unverdient. Die Serpentinen zu bewältigen kostet Zeit, schreibt Sven, vor allem der alte Mercedes T2 hat seine Schwierigkeiten. Auf dem nächsten Berg angekommen, suchen sich die Abenteurer einen Schlafplatz, während Sven pannenfrei ins nächste Dorf fährt, um Bier zu besorgen, denn wie eine Ural nicht ohne Sprit fährt, braucht auch der Steuermann, respektive die Steuerfrau hin und wieder etwas Zündstoff. Das Ziel des folgenden Tages ist kein leichtes: „Wir wollen es schaffen bis ans Mittelmeer zu kommen“
Trotz der aufkommenden Kälte im Grenzgebiet geht es gut voran am nächsten Tag.
Und sie schaffen es, die Grenze nach Griechenland zu überqueren. Es wird dunkel. 40 Km trennen die Fünf noch vom Etappenziel, das zu erreichen dann doch noch unmöglich ist, weil:

„Nachdem wir die griechische Grenze passiert hatten,wurde es bereits dunkel und als wir nur noch 40km von der Küste entfernt waren verloren wir uns in der Dunkelheit! Lisa und ich sind beim Kurvenfahren einfach falsch abgebogen. Christoph und Alex (die Besatzung des Mercedes T2 Busses > Anm. d. Verf.) die hinter uns fuhren, bemerkten den Fehler und gaben deutlich Lichtsignal, aber zu spät - wir waren schon weg.
Nach ein paar weiteren Kurven und Bergkuppen bemerkten wir den Verlust der Gruppe und kehrten um. An der Biegung, wo wir uns verloren hatten (es war in einem krass verwinkelten Dorf mit vielen Hunden, Katzen, Eseln und vielen Motorrollern) warteten wir und hofften, dass die Anderen uns hier aufgabelten. Die aber warteten an einer Tankstelle auf uns und so gingen einige Minuten ins Land.
Um Lisa und mich bildete sich schnell eine neugierige Traube von Menschen mit kleinen Mopeds. Unsere Urals sahen sehr bullig aus inmitten dieser kleinen Flitzer. Schnell hatten wir Freunde gefunden und es wurde uns Cappuccino gereicht. Ein paar Kinder und ein Mann sprachen zu unserer Überraschung sogar deutsch!
Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Kunde, dass sich eine „Motorradgang“ verloren hatte, die kleinen Mopeds flitzten durch die Gassen und es dauerte nicht lange, da waren wir wieder vereint.
Es geht auch ohne Handy (was für ein witziges Volk diese Griechen). Als wir uns gesammelt, und endlich ein geeignetes Schlafplätzchen gefunden hatten, beschlossen wir, gleich am nächsten Morgen zum Meer zu fahren.“

Straßenhunde und Hyänen – eine stete Gefahr

Die erste griechische Nacht verläuft unruhig. Nicht nur, dass Durchfall die Abenteurer plagt, sie werden auch von Straßenhunden angegriffen. Genauer geht Sven nicht darauf ein in seiner Mail, also frage ich Anne, als wir einen Tag nach Erhalt seiner Nachricht telefonieren. Wirklich gefährlich, sagt sie, sei es bislang nicht gewesen. „Wir mussten halt ein zwei mal rennen. Zum Glück sind das in dieser Nacht nicht so viele gewesen, aber wo zehn solche Hunde zähnefletschend auf einem Feld sitzen, willst du keinen Motorschaden haben.“

Dennoch wird aufgesessen und das Meer angepeilt, das dann auch kurz darauf vor dem Quintett liegt, wie ein welliger, rauer Teppich. In Svens Worten klingt das so:

„An einem schönen klippigen Sandstrand machten wir einen ganzen Tag Pause, um die letzten Stunden mit Christoph und Alex zu genießen. Schade, dass sie uns verlassen. Es war echt witzig mit den Beiden und wir hatten einen Mensabus.
Am Abend gab es Koteletts, selbstgemachtes Zaziki und wir machten gleich 2 große Leuchtfeuer.
Natürlich gab es auch etwas zu trinken. Am Morgen dann der Abschied mit Startproblemen und ein bisschen Geheule! Man sieht sich schließlich für eine lange Zeit nicht mehr...
Türkei wir kommen: Mit Vollgas, guter Laune und erstaunlich wenig Pannen (wirklich nicht der Rede wert), brettern wir auf die türkische Grenze zu. Die rote Fahne weht schon von der Ferne im Wind.“

Am Abend dieses Tages rief mich Elisabeth an. Eigentlich wollte sie nur ein zwei Korrekturen des letzten Artikels durchsprechen, doch ihre gute Laune war nicht zu überhören und so fragte ich nach, was denn der Grund dafür sei. Nicht, dass ich gute Laune von Elle nicht kenne, doch solch eine Reise bedeutet ja auch - das wissen wir ja nun - nicht selten Strapazen und in Anbetracht dieses Tages müsste sie wesentlich ruhiger klingen, fertig von 400 gefahrenen Kilometern. Am Stück! Von der griechischen Ägäisküste direkt nach Istanbul. Am Stück! Auf einem auf Dauer bestimmt Krämpfe und Schmerzen verursachenden Motorradsitz. Am Stück!
Solch einen Marathon pannenfrei, mit drei kurzen Tankstopps, abgerissen zu haben erklärt natürlich die Freude.

Pause am Bosporus

Mit durchschnittlich 75 km/h fahren unsere Freunde also auf Istanbul zu, durchqueren kleinere, dann größere Vororte und beobachten, wie auffällig sich die Landschaft verändert. Eben noch mitten in der Natur und nun umgeben von „bewohntem Beton“, wie Sven schreibt. Sicher fürs Erste ein Kulturschock. Und nicht nur das. Schockierend sei auch das Fahrverhalten hier, teilt Sven in seiner Mail mit. Rücksichtsloses Drauf- los-Fahren, überall werde gehupt und keiner achtet auf den Anderen. Aber gut auch, denn hier erhält Johannes seine finale Zahnbehandlung, die nun hoffentlich bis hinter die Grenze zwischen Russland und Alaska reicht. Russische Zahnärzte, wirklich keine gute Idee? Wir werden sehen.
Die letzten Worte will ich Sven sprechen lassen und verabschiede mich an dieser Stelle schon einmal von euch, bis zum nächsten Teil:
„Ich wusste nicht, dass wir schon in Istanbul waren, als wir nach einem völlig neuen Fahrverhalten der Bevölkerung und viel Gehupe eine Tanke anliefen. Wir alle waren gestresst und aufgegeilt zu gleich, von so viel Verkehr und Rücksichtslosigkeit.
Jetzt sitze ich auf dem Balkon von Batal, einem Freund von Anne und mittlerweile auch unser aller Freund, und spiele mit einem dieser Touchscreen Handys herum, um dich auf dem Laufenden zu halten. Mein Red Bull - Tabak ist schon lange alle und ich muss aufs Klo!
Kruppe, altes Haus, mach`s gut, bis bald und bis später.“


Lesen Sie mit:


30 000 Kilometer werden die fünf Reisefreunde auf ihrem Weg zum Ziel durch Europa, Asien, Alaska und Kanada zurücklegen. Wenn alles gut geht, parken die Uralmotorräder im August 2016 in New York.
Teil 9: Schießwütige Georgier, Hangranaten und Hünen mit Äxten
Teil 8: Angekommen im Land des Winterlagers
Teil 7: Frieren ist relativ
Teil 6: Durchgeknallte Lkw-Fahrer und eine Nacht im Maisfeld
Teil 5: Eine schmerzhafte Wurzelbehandlung und Ankunft in Serbien.
Teil 4: Station im Paradies und Ärger mit dem Motor
Teil 3: Probleme mit den Maschinen und eine Irrfahrt durch Passau
Teil 2: Die erste Etappe
Teil 1: Die fünf Köpfe unter den Helmen
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